کشورداری بر شالوده بُنمایه های فرهنگ ایرانی: گزندناپذیری جان و زندگی،مهرورزی، دادورزی، راستمنشی
אנו, האיראנים האמיתיים, מודים לאור ולחכמה של היהודים ושל אנשי ארץ ישראל; אתם שוכנים בלבנו, קן שמאיר בנצחיות החיה וזורח תמיד, לעולם לא ייכבה.
شاهنشاهی و فرمانروایی سیمرغ بر ایران و در بند شدنِ ضحّاکیان گیوتینی
بالهای گسترده زنخدایانِ ایران بر سرزمینِ جمشیدِ جم
مردمانِ ایران به آهنگِ خداوندگارِ مهرورزی و نگاهبانِ جان و زندگی [=سیمرغ] دست افشان و پایکوبان میشوند

ایرانِ آزاد؛ سپیدهدمِ جهانِ خوشزیستی
Freies Iran; Die Morgendämmerung einer wohlhabenden Welt
איראן חופשית; שחר של עולם משגשג
Free Iran; Dawn of a Prosperous World
Iran libre ; l’aube d’un monde prospère
إيران حرة؛ فجر عالم مزدهر
Irán libre; Amanecer de un mundo próspero
Iran libero; Alba di un mondo prospero
Faramarz Heidarian
Datum: 22. Esfand 2584 Shahanshahi [=13. März 2026]

Der politische Missbrauch des Allahsglaubens dient der ideologischen Legitimation eines Massakerstaates wie der Islamischen Republik Iran.
The Islamic Republic of Iran systematically weaponizes faith in Allah as an ideological apparatus of domination, sacralizing state violence, criminalizing dissent, and legitimizing massacres through the language of divine authority.
La République islamique d’Iran instrumentalise la foi en Allah comme un appareil idéologique de pouvoir, afin de sacraliser la violence d’État, de neutraliser toute opposition et de légitimer systématiquement les massacres et la répression au nom du divin.
تُحوِّل الجمهورية الإسلامية الإيرانية الإيمان بالله إلى أداةٍ أيديولوجية للهيمنة، تُقدَّس من خلالها عنف الدولة، ويُجرَّم بها الاعتراض، وتُشرعن المجازر والقمع باسم السلطة الإلهية













<<In der Bartolomäusnacht am 7. und 8. Januar 2026 wurden im Iran unter der blutrünstigen Herrschaft der machtsüchtigen Islamischen Republik Iran mehr als 120,000 Menschen unter 30 Jahren grausam ermordet, ein beispielloses Massaker, das die Welt erschüttert.>>
During the Bartolomew Night of January 7 and 8, 2026, more than 120,000 people under the age of 30 were brutally murdered in Iran under the bloodthirsty rule of the power-hungry Islamic Republic of Iran, an unprecedented massacre that shocked the world.
Lors de la nuit de la Saint-Barthélemy des 7 et 8 janvier 2026, plus de 120,000 personnes de moins de 30 ans ont été sauvagement assassinées en Iran sous le régime sanguinaire et avide de pouvoir de la République islamique d’Iran, un massacre sans précédent qui a bouleversé le monde.
Durante la noche de San Bartolomé del 7 y 8 de enero de 2026, más de 120,000 personas menores de 30 años fueron brutalmente asesinadas en Irán bajo el dominio sanguinario y sediento de poder de la República Islámica de Irán, una masacre sin precedentes que conmocionó al mundo.
Durante la notte di San Bartolomeo del 7 e 8 gennaio 2026, in Iran più di 120,000 persone sotto i 30 anni sono state brutalmente assassinate sotto il dominio sanguinario e assetato di potere della Repubblica Islamica dell’Iran, un massacro senza precedenti che ha sconvolto il mondo.
בליל ברתולומיאוס ב־7 וב־8 בינואר 2026 נרצחו באיראן באכזריות יותר מ־ 120,000 בני אדם מתחת לגיל 30 תחת שלטונה הצמא לשררה והצמא לדם של הרפובליקה האסלאמית של איראן – טבח חסר תקדים שזעזע את העולם.
في ليلة بارثولوميوس في السابع والثامن من يناير 2026، قُتل في إيران بوحشية أكثر من
120,000 شخص
دون سن الثلاثين تحت الحكم الدموي المتعطش للسلطة للجمهورية الإسلامية الإيرانية، في مجزرة غير مسبوقة هزّت العالم.
در ایران تا بُوَد مُلّا و مُفتی ...... به روزِ بدتر از این هم بیُفتی [ایرج میرزا]
Solange Mollahs und Muftis im Iran an der Macht sind, wird sich die Lebenssituation weiter verschlechtern
آینده واقعی، گسست از گذشته نیست. آینده واقعی، آفرینش آیندهای تازه با حافظهای بیدار است. ایران، در افق تاریخ خویش،
«همچنان حامل میراث شاهنشاهی خواهد ماند»؛ نه به معنای صرف یک ساختار قدرت سیاسی؛ بلکه به معنای یک منطق تاریخی از نظم، شکوه تمدّنی و تداوم فرهنگی و شاید ژرفترین معنای آینده ایران در این حقیقت نهفته باشد که این سرزمین، بار دیگر بتواند میان سه نیروی بنیانی آشتی برقرار کند: قدرت و خرد و زیبایی؛ زیرا سیاست بدون خرد، به خشونت بدل میشود؛ خرد بدون زیبایی، به خشکی و جمود میانجامد؛ و زیبایی بدون قدرت، به رؤیایی بی پناه تبدیل میشود. امّا تمدّنهای بزرگ و فرهنگهای غنیمایه، فرهنگها و تمدّنهایی هستند که این سه نیرو را در یک هماهنگی تاریخی جمع کنند. چه بسا روزی تاریخ ایران شاهد آن باشد که فرمانروایی نه صرفاً به عنوان سلطه؛ بلکه به عنوان هنر اداره زندگی جمعی انسانها دوباره معنا شود و چه بسا نسلهای آینده ایران، شکلی از رهبری فرهنگی و سیاسی را تجربه کنند که در گستره آن، وقار، خرد، زیبایی و مسئولیّت تاریخی در کنار یکدیگر قرار گرفته باشند؛ زیرا
سرنوشت ملتهای کهنسال و بزرگ در این نهفته است. آنها نه با نفی گذشته؛ بلکه با برافراشتن گذشته در قامت آینده، نامیرا میشوند و ایران، اگر به رسالت تاریخی خویش وفادار بماند، بار دیگر از دل تاریکیها خواهد برخاست، نه تنها برای بقا؛ بلکه برای شکوهی تازه در تاریخ فرهنگ و تمدّن جهانی.
[ἓν οἶδα ὅτι οὐδὲν οἶδα]
33- Jenseits des verschleierten Erbes — Vom Verlust der Erinnerung und der noch unentdeckten Seele Irans
Warum scheint die Iranistik — jene Disziplin, die sich der Erforschung Irans widmet — so oft auf Fundamenten zu ruhen, die weniger aus Erkenntnis als aus sedimentierten Missverständnissen bestehen? Warum ist das Bild, das viele westliche Gesellschaften vom Iran, von seinen Menschen, seiner Kultur und seiner Geschichte besitzen, derart durchzogen von Irrtümern, Vorurteilen und fragmentarischen, mitunter verzerrten Informationen? Und weshalb wurde bis heute nur selten — wenn überhaupt — die elementare Frage gestellt, was vor den bekannten religiösen Formationen wie dem Mithraskult oder der mazdaistischen Tradition das geistige und mythologische Gefüge des iranischen Raumes ausmachte?
Diese Fragen sind nicht bloß akademischer Natur. Sie berühren den Kern einer kulturellen Amnesie, die über Jahrtausende gewachsen ist — gespeist aus politischen Umbrüchen, religiösen Transformationen, kolonialen Blickregimen und einer Wissenschaft, die allzu lange den Mut scheute, das Ungewisse nicht nur zu kartieren, sondern wirklich zu betreten.
Warum fragt man so selten nach den ursprünglichen Göttern, Göttinnen und Mythen der Iraner — nach jenem archaischen Pantheon, das nicht nur religiöse Vorstellungen, sondern das Empfinden von Welt, Schicksal und menschlicher Existenz geprägt haben muss? Warum bleibt die Vorstellung von den „dreiunddreißig Göttinnen“, die — so die Überlieferung — den Umriss der iranischen Kultur in Bewusstsein und Seele eingeschrieben haben, außerhalb des ernsthaften Diskurses, obwohl ihre Spuren in den Dichtungen großer persischer Dichter immer wieder aufscheinen wie Erinnerungsfragmente eines versunkenen Kontinents?
Vielleicht, weil jede Wissenschaft, sobald sie sich institutionalisiert, dazu neigt, das Bekannte zu reproduzieren statt das Unbekannte zu riskieren. Erkenntnis verlangt jedoch nicht nur Methode, sondern auch Kühnheit — die Bereitschaft, im Dunkeln zu tasten, ohne zu wissen, ob dort überhaupt ein fester Boden existiert. Eine erneuerte Iranistik müsste daher weniger eine Korrektur einzelner Thesen sein als ein Perspektivwechsel: weg von der Wiederholung überlieferter Narrative, hin zu einer Archäologie des Verdrängten.
Die jahrtausendelangen Missverständnisse über die iranische Kultur sind nicht allein das Resultat äußerer Fehlwahrnehmung; sie spiegeln auch den gewaltsamen Bruch wider, durch den viele ursprüngliche Traditionen selbst innerhalb Irans überdeckt, transformiert oder symbolisch verschlüsselt wurden. Dennoch blieb die Originalität dieser Kultur nie vollständig verborgen. Ihre Spuren sind weltweit bekannt — in Literatur, Mystik, Kunst und Philosophie werden sie bewundert, oft ohne ihr inneres Zentrum zu verstehen.
Warum also erkennen so viele nicht das eigentliche Antlitz Irans? Vielleicht, weil dieses Antlitz kein statisches historisches Objekt ist, sondern eine lebendige, vielgestaltige Wirklichkeit — eine Kultur, die sich immer wieder neu verkörpert, ohne ihre tiefste Essenz preiszugeben.
In manchen Deutungen verdichtet sich diese Essenz im Symbol des Simorgh — jenes uralten, vieldeutigen Wesens, das zugleich Vogel, Weisheit, Weltseele und Spiegel des Menschlichen ist. Wenn die Summe der iranischen Göttinnen metaphorisch als SIMORGH gedacht wird, dann nicht als einzelne Gottheit, sondern als Totalität — als Einheit der Vielheit, als Bewusstsein, das sich in zahllosen Gestalten manifestiert. In einer seiner unzähligen Metamorphosen erscheint dieses Prinzip als „GITI“, als Welt selbst: nicht bloß als Raum der Dinge, sondern als lebendige Kosmoseinheit, deren Wesenheit untrennbar mit dem Iranischen verbunden gedacht wird.
So verstanden wäre Iran nicht lediglich ein geografisches oder politisches Gebilde, sondern ein Symbol für Weltlichkeit im ursprünglichen Sinn — für ein Gefüge, in dem Natur, Mythos, Geist und Mensch eine unauflösliche Kontinuität bilden. Das „Nicht-Entdeckt-Sein“ Irans wäre dann weniger ein Mangel an Informationen als ein Mangel an hermeneutischer Tiefe: Man sieht die Zeichen, aber nicht den Zusammenhang; man bewundert die Formen, ohne die zugrunde liegende Kosmologie zu begreifen.
Eine wahrhaft kritische Iranistik der Zukunft müsste daher den Mut besitzen, nicht nur Quellen zu analysieren, sondern Fragen zu stellen, die bislang als zu spekulativ, zu unbequem oder zu unorthodox galten. Sie müsste akzeptieren, dass kulturelle Wahrheit nicht immer linear rekonstruierbar ist, sondern oft nur in Symbolen, Mythen und poetischen Verdichtungen überlebt.
Erst wenn dieser Mut vorhanden ist, könnte sich das verschüttete Gedächtnis einer Zivilisation wieder öffnen — nicht um eine idealisierte Vergangenheit zu restaurieren, sondern um zu verstehen, wie tief die Wurzeln reichen, aus denen noch heute Identität, Vorstellungskraft und spirituelle Sensibilität wachsen.
Denn vielleicht ist das größte Missverständnis nicht, dass Iran missverstanden wurde — sondern dass man glaubte, ihn bereits verstanden zu haben.
34- Der Verrat der Deuter — Anklage gegen die Verhüllung der Wahrheit
Warum ist die sogenannte Islamwissenschaft keine Wissenschaft über den Islam selbst, sondern allzu oft nur eine Ansammlung von Interpretationen, Projektionen und ideologisch gefärbten Wunschbildern? Warum scheint sie weniger daran interessiert zu sein, den Glauben in seiner eigenen Härte und Konsequenz zu untersuchen, als ihn durch sprachliche Beschönigung und kontextuelle Relativierung kompatibel mit den Erwartungen der Gegenwart zu machen?
Man gewinnt den Eindruck, als werde hier nicht der Gegenstand erforscht, sondern seine Zumutungen entschärft. Nicht das, was ist, soll sichtbar werden, sondern das, was gesellschaftlich erträglich erscheint. Der Islam erscheint in vielen Darstellungen nicht als historische und normative Wirklichkeit mit inneren Spannungen und auch dunklen Seiten, sondern als pädagogisch aufbereitete Konstruktion — geglättet, domestiziert, entpolitisiert.
Was treibt diese Haltung an? Ist es wissenschaftliche Vorsicht, moralische Verantwortung oder doch die stillschweigende Anpassung an politische und ökonomische Interessen? Universitäten existieren nicht im luftleeren Raum. Sie sind eingebunden in Machtstrukturen, Förderlogiken, gesellschaftliche Empfindlichkeiten. Wer forscht, weiß, welche Ergebnisse Applaus bringen — und welche Isolation, Karrierehemmnisse oder öffentliche Diffamierung nach sich ziehen können. So entsteht ein unsichtbarer Rahmen des Sagbaren, innerhalb dessen Kritik zwar erlaubt ist, aber nur in dosierter, ungefährlicher Form.
Die Folge ist eine paradoxe Situation: Eine Disziplin, die ihrem Wesen nach kritisch sein müsste, gerät in den Verdacht, zur apologetischen Instanz zu werden. Nicht offen, nicht propagandistisch — sondern subtil, durch Auswahl der Themen, durch Sprache, durch das, was ausgelassen wird. Schweigen kann ebenso wirkungsvoll sein wie Argumentation.
Dabei bedeutet echte Religionsforschung gerade nicht, einen Glauben zu rechtfertigen oder zu verurteilen, sondern seine normativen Grundlagen, seine historischen Entwicklungen und seine realen Auswirkungen auf menschliches Zusammenleben unerschrocken offenzulegen. Kritik ist kein Angriff auf Gläubige, sondern ein Dienst an der Wahrheit — und letztlich auch an der Humanität. Wo Glaubenssysteme Gewalt legitimieren, Freiheit einschränken oder Andersdenkende entmenschlichen, darf Forschung nicht zur kosmetischen Disziplin werden.
Gleichzeitig wäre es ebenso falsch, eine Religion ausschließlich auf ihre brutalsten Ausprägungen zu reduzieren. Jede große Tradition enthält Ambivalenzen: Texte der Barmherzigkeit neben Texten der Härte, spirituelle Tiefe neben politischer Instrumentalisierung. Wer nur das eine sieht, verfälscht ebenso wie derjenige, der nur das andere betont. Wahrheit liegt selten in der reinen Anklage — aber ebenso wenig in der reinen Verteidigung.
Vielleicht liegt das eigentliche Problem tiefer: Moderne Gesellschaften verlangen von Religionen, dass sie harmlos sind, während Religionen historisch gerade aus ihrem Absolutheitsanspruch leben. Zwischen diesen Erwartungen entsteht ein Spannungsfeld, das die Wissenschaft zu moderieren versucht — manchmal um den Preis der intellektuellen Klarheit.
So bleibt der Vorwurf bestehen, dass Mut und moralische Redlichkeit nicht immer im gleichen Maß vorhanden sind wie methodische Raffinesse. Denn es braucht nicht nur Kenntnisse von Sprachen, Quellen und Geschichte, sondern auch die Bereitschaft, unbequeme Konsequenzen aus ihnen zu ziehen. Wahrheit ohne Mut bleibt stumm; Mut ohne Wahrheit wird fanatisch.
Wenn jedoch eine Lehre — religiös oder säkular — dauerhaft der ernsthaften Kritik entzogen wird, kann sie sich in eine Macht verwandeln, die sich selbst legitimiert und immunisiert. Dann fällt sie nicht mehr durch Überzeugung, sondern durch Autorität — und wird, im schlimmsten Fall, zum Werkzeug der Unterdrückung statt zur Quelle von Sinn.
Doch ebenso gefährlich ist die umgekehrte Bewegung: die totale Verwerfung, die keine Differenzierung mehr kennt und alles in einem einzigen düsteren Bild aufgehen lässt. Auch sie ist eine Form der Blindheit, geboren aus Angst oder Enttäuschung.
Die Aufgabe einer wahrhaft freien Wissenschaft wäre es, zwischen diesen Extremen zu stehen — ohne Schutzschild, ohne Anklagegestus, allein der Erkenntnis verpflichtet. Ob sie diesem Anspruch gerecht wird, ist eine offene Frage. Sicher ist nur: Wo Wahrheit politisch wird, wird Wissenschaft prekär.
Und vielleicht verrät die Heftigkeit solcher Anklagen weniger über den Gegenstand als über den Zustand des Vertrauens in unserer Zeit. Denn wo Menschen glauben, dass selbst die Orte des Wissens nicht mehr sprechen, was ist, beginnen sie selbst zu schreien.
قدرت، اگر از پاسخگویی تخلیه شود، به غرایز متحوّل میشود و غرایزِ رها شده، کشور را نه به باغی برای زیستن؛ بلکه به صحنهای برای اثبات خودشیفتگی مقتدران بدل میکنند. در چنین وضعی، ثروت ملّت، جان ملّت، آینده ملّت، همه به سوختِ کورهای تبدیل میشوند که در آن، اقتدارِ بی مهار مقتدران را صخره سان تر و زُمُخت تر میکنند. متعاقبش اگر مردم با دستهای خالی، با ارادهای روشن، در پی بازگرداندن شأنِ مسئولیّت به قدرت برآیند و در پاسخ، با زندان و گلوله و تیغ و اسلحه خونریز مواجه شوند، باید معنای «جنگ» را از نو سنجید؛ زیرا در اینجا جنگ، انتخاب مردم نیست؛ واکنش تاریخ است به لجاجت قدرت استبدادی. در چنین وضعی، اگر مردمی بخواهند بی خشونت و با اعتراض، بی لیاقتان را از اریکه اقتدار فروکشند و در برابرشان تنها آتش و زندان و مرگ صف کشیده شود، آنگاه معنای «جنگ» دیگر همان نخواهد بود که حاکمان تبلیغ میکنند. ذات جنگ، نابودی است و آنکه جنگ را ابزار سیاست میکند، پیش تر، سیاست را از اخلاق، خالی کرده است تا نفرت را جایگزین کند.
«سیمرغ»، افسانه نبود؛
«صورت مُثالیِ جان و هویّت ایرانی هست» که هر بار از خاکستر تاریخ خویش، زاده میشود. ایران، فقط ققنوس نیست که در تنهایی بسوزد و در تنهایی برخیزد؛ بلکه سیمرغ است. جمعِ جانها، همبسته در آتشی به همسرشته، برخاسته در پروازی همبسته. عصر پیش رو، عصر گسستن است؛ گسستن از هر گونه دین و مذهب ایمانخواه؛ از هر ایدئولوژی و نظریّه آکبندی و عقیدهای که انسان را صغیر بخواهد؛ از هر نظامی که قلبها و مغزها و زبانها را به اطاعت و ذهنیّتها را به تکرار عادت دهد. تمام نسخههای از پیش پیچیدهشده، در برابر خون حقیقت، رنگ باختند؛ زیرا خون، نقابها را میشوید و چهرهها را آشکار میکند. آنانی که با گیوتین و شمشیر و زندان و شکنجه و اعدام و غارت و چپاول و تجاوز و سرکوب و مصادره أموال و اخّاذیهای مالی و پولی،
سودای حکومت و اقتدار و قدرت ابدی داشتند، در جنون خونریزیها غرق شدند. دریاهایی که پنداشتند گورستان دیگران است، گورستان خودشان شد. قانون هستی چنین است. هر نوع قدرت و اقتدار و امتیازخواهی که بر تحقیر و تباهی و آزردن جان و زندگی بنا شود، از وزنه سنگین جنایتها و تبهکاریهای خویش جان سالم به در نخواهد برد.
زمامدارانِ حکومتِ فقاهتی با کاربستِ هر ابزارِ قدرت، جنگی خصمانه را علیه جان و زندگیِ ایرانیان آغاز کردند؛ کوشیدند که اراده اقتلوییِ و جبّارانه خود را بر کرسی بنشانند و انسان را به رکوعِ تحمیلی وادارند. امّا از فهمِ این نکته غافل ماندند که مردمی که مرگ را دگردیسی میفهمند، از تهدید نمیهراسند.
مردمی که خاک را مادر میدانند، در برابرِ آزارگران جان و زندگی، به هیچ سجودی تن نمیدهند؛ زیرا سجده آنان تنها در برابرِ رازی است که زندگی را میزاید و میپروراند و نگاهبانی میکند، نه قدرتی که آن را با قساوت و شقاوت میستاند.
در نیم قرنِ اخیر، کشمکشهای سیاسی و ایدئولوژیکی و مذهبی، میدانِ نبردی میان قدرت و زندگی گشوده است. قدرتهای سیاسی ناحقّ و استبدادی، در هر زمان، میکوشند انسان را به قالبهایی ثابت فروکاهند؛ امّا انسانها، به ویژه در فرهنگهایی که با اسطوره و شعر تنفّس کردهاند، همواره از این فروکاستن میگریزند. مقاومت، در اینجا، لزوماً به معنای خشونت متقابل نیست؛ بلکه به معنای حفظ امکانِ اندیشیدن، پرسیدن و دگردیسی است.
امروزه روز بعد از اینهمه جنایتهایی که حکومتگران فقاهتی در فاصله نیم قرن آزگار در ایران و جهان مرتکب شدند و بویژه
«قتل عام اخیر» باید به قطعیّت این مسئله با دلاوری مقرّ آمد که حکومت اسلامی در ایران به هیچ وجه من الوجوه، ایرانی نیست و حاکمان خونریزش، اشغالگرانی خاصم جان و زندگی هستند که با ایدئولوژی بسیار مخرّب و متعفّنی به نام «اسلامیّـت» بر آنند تا ایران و ایرانیان را نابود و از این طریق، زمینه را برای نابودی گام به گام کشورهای همسایه و دیگر نقاط جهان مهیّا کنند. هر گونه قدمی که به دوام این حکومت ناحقّ از طرف هر فردی و ارگانی و کشوری صورت گیرد به معنای همدست بودن در خونریزی و جنایتهایی است که حکومتگران فقاهتی مرتکب شده اند و همچنان میشوند.
انسانی که وجدان فردی اش را در راه عقیده و ایدئولوژی و مذهب و دین ایمانخواهش قربانی میکند تا سوائق و غرائز و امیال و امتیازخواهی اش را ترضیه کند، موجودی حقیر است که نیروی تمییز و تشخیص ندارد تا بفهمد که «عقیده و ایدئولوژی و مذهب و مرام و مسلک و نظریّه» هرگز بر جان و زندگی ارجحیّت و اولویّت ندارند؛ بلکه نگاهبانی و مراقبت و محافظت از زندگیست که ارزش عقاید و ایدئولوژیها و نظریّه ها و مسلکها را به محک میزند و اعتبار میدهد.
«ایران و ایرانیان» تنهای تنها هستند و فقط باید به خویشتن متّکی شوند و از میان مصایب و سوانح و ضایعات و تلفات سهمگین انسانی و مادّی با عزمی جزم و راسخ به سوی «آزادی و حفظ و صیانت ارجمندی» خود با تمام توان و استعداد و نیروهایی که در اختیار دارند، بکوشند و هرگز گامی واپس ننشینند. راه آزادی و آزادزیستی و آزاداندیشی هر چقدر نیز دشوار و صخره سان و انباشته از خطرات غافلگیرانه باشد، آنقدر ارزش دارد که انسان بخواهد برایش پیکارهای گسترده و مسئولانه را با سرفرازی و دلاوری به پیش ببرد.
نسلهای امروز و آینده ایران و جهانیان نباید هرگز از یاد ببرند که در روزهای هفتم و هشتم سال 2026 میلادی، یکی از هولناکترین جنایتهای تاریخ ایران و تاریخ بشر در فاصله ای کمتر از ده ساعت در سراسر ایران به آمریّت مستبد معمّم الهی به نام «سیّد علی خامنه ای» و گماشتگان جلّادش علیه جوانان و کودکان و مردم ایران با سبعیّتی جنون آمیز اجرا و به قیمت جان تخمینی یکصد و بیست هزار نفر مختوم شد.
آزادی اندیشه تنها زمانی تحقّق مییابد که هیچ ایدئولوژی، هیچ سنّت و هیچ ادیان ایمانخواه وایدئولوژیها و نظریّه ها و هیچ نظام اعتقادی نتواند خود را مصون از نقد بداند. مصونیّت از نقد، آغاز استبداد است؛ حتّا اگر در پوشش قدسیترین واژگان عرضه شود. جامعهای که نقد اتیکت قدسی زده شده را ممنوع کند، نقد قدرت را ممنوع اعلام کرده است. از منظر فلسفهٔ سیاسی، حقّانیّت / لژیتیماتسیون/ مشروعیّت هر نظام اجتماعی تنها از یک اصل سرچشمه میگیرد: ارجمندی ذاتی انسان و جان و زندگی اش.
هر نظامی که انسان را وسیلهٔ تحقّق حقیقتی بیرونی بداند، دیر یا زود به ساختاری سرکوبگر تبدیل میشود؛ زیرا در آن، انسان برای عقیده وجود دارد؛ نه عقیده برای انسان. تجربهٔ تاریخی ایران، نمونهای عمیق از این تعارض را آشکار میکند. هرگاه قدرت سیاسی خود را نمایندهٔ ارادهٔ الهی دانسته، امکان مسئولیّت پذیری انسانی از میان رفته است. حاکمیّتی که خود را پاسخگوی انسانها نمیداند، ناگزیر به نفی آزادی آنان میانجامد.
فقر پرسشگری و ذلتِ ناآگاهی، تاریخ یک قرن اخیر ایران را به میدان کشمکشهایی خونبار و قهقرایی بدل کرده است؛ کشمکشهایی که پیامدهای آن چیزی جز فروپاشی منابع مادّی و معنوی، گسترش فلاکت اجتماعی و استقرار چرخهای مداوم از خشونت و ناکامی نبوده است. نزاعهای سیاسی در ایران، نه از دل تجربه های پختهٔ فکری و نظری؛ بلکه از ساحت غرایز افسارگسیخته، امیال قدرت طلبانه و واکنشهای هیجانی سر برآوردهاند و درست به همین دلیل، هرگز نتوانستهاند به بنیانی سازنده برای آیین کشورداری بدل شوند. مشکل کلیدی طیف فعّال و کارگزار ایران؛ اعم از آکادمیکرها، تحصیلکردگان و کنشگران اجتماعی/سیاسی در این است که ساختههای ذهنی آنان هیچ سنخیّتی با واقعیّتهای تاریخی، فرهنگی و اجتماعی ایران ندارد.
ذهنیّت سیاسی این طیف، بیشتر به انباری از اسامی متفکّران و فیلسوفان بیگانه میماند؛ نامهایی که بی آنکه آثارشان خوانده یا اندیشههایشان بهراستی فهمیده و نقد شده باشند، صرفاً به منزلهٔ ابزار توجیه مواضع از پیشتعیین شده به کار گرفته میشوند. در چنین وضعیّتی، نمیتوان انتظار داشت که ذهنیّت آلوده، توان اندیشیدن مستقل را در بارهٔ مسئلهٔ فرمانروایی و کشورآرایی در ایران داشته باشد.
اسلامیّت شمشیر به دست و خونریز هرگز انتخاب مردم ایران نبود و نیست و نخواهد بود. در اینکه اسلامیّت بخشی از تاریخ تحولات اجتماعی و کشوری امپراطوری ایران محسوب میشود، دلیل بر این نمیشود که مردم ایران به وجود و حضور «مانیفست قتل و خونریزی و جنایتی به نام اسلامیّت» بخواهند گردن نهند و شبانه روز و نسل اندر نسل، شاهد قتل عامها و غارتها و تجاوزها و چپاولها و قهقرائیهایی ایران و فرزندانشان باشند. به همین دلیل، مردم ایران باید جمعا به منسوخیّت اسلامیّت؛ بویژه شیعه گری کینه توز، یک بار برای همیشه رای دهند و تمام نشانه ها و ردّپاهای زُمخت و مملوّ از تبهکاری و جنایات آن پایان بدهند. اراده مردم ایران باید بر این باشد که هیچ دینی/مذهبی/ایدئولوژیی و مرام و مسلکی که به جانستانی و آزار زندگی آغشته باشد، حقّ وجود و رسمیّت در کشور ایران را ندارد به هیچ وجه من الوجوه. چه از لحاظ قانونی. چه از لحاظ اخلاق اجتماعی. فقط ادیان و مذاهب و نحله هایی را باید به رسمیّت شناخت و ارج گزاشت که هیچ ردّ پایی و نشانی از شمشیر و گیوتین و خونریزی و امثالهم در مبانی اعتقاداتی آنها نباشد.
فلسفه ایرانیان در رویارویی با «خصم آزارنده جان و زندگی»، همواره بر پرنسیپ پیکار و نبرد برای «دربند کردن خصم» بوده است و فلسفه اش را «رزمان پرهیزی» میگفته اند و منظور از آن این بوده است که انسان در رزمی که برای مقابله با آزارندگان جان و خونریزی به پیش میبرد، حواسش به این باشد که «جان و زندگی» دیگری را صدمه نزد؛ بلکه امکانهای شرارت آلود بودن او را از کار بیندازد و خنثا کند و متعاقبش تلاش برای بهبود و دگردیسه کردن روحی و روانی انسان خاصم و شرور باشد به انسانی که ارجمندی خدایی و شاهنشاهی خودش را بازیابد. این پروسه؛ روندی کوتاه مدّت نیست؛ بلکه به گوهر زندگی آمیخته است. جامعه مردمان ایران باید بدانند که «خویشکاریهای» آنها هرگز زمانبند و مکانبند نیستند؛ بلکه تا گیتی، گیتی هست، رسالت ایرانیان، نگاهبانی از جان و زندگی و تلاش برای خوشزیستی و دیرزیستی أبناء بشر است.
پاداش اینهمه قرنها ایمان من به تو و رسولت و ائمّه ات چه بود ای مصدر و منشاء و آمر جبّاریّت و سلّاخی؟. ای حقیر! ای منشاء و آمریّت خونریزی. ای منشاء و آمریّت خونخواری. ای منشاء و آمریّت تجاوز و غارت و چپاول و ویرانگری و نابودی و بیدادگری و ستمگری و قمه کشی و شکنجه و آزار. ای منشاء و آمریّت حماقت و بلاهت و رذالت و ریا و تظاهر و دروغ. ای منشاء و آمریّت تمام دنائتها و ابتذالها و انحرافات و انحطاطات و پلیدیها و خباثتها و نذالتهای اخلاقی. من ایمان آوردم به تو ای سفّاک لئیم و فرومایه. من ایمان آوردم که تو الاه مصدر اُقْتُلُو، اُقْتُلُو، اُقْتُلُویی. من به تو ایمان آوردم ای قاهر سرکوبگر و جنایتکار. بس کن اینهمه خونریزی را. بس کن اینهمه رذالت را. بس کن اینهمه پرپر کردن گلهای زیبا و راست قامتان باغ زندگی مرا. بس کن اینهمه شکنجه و استبداد را. بس کن ای حقیر. بس کن جنایت را. بس کن خونریزی را. بس کن. بس کن.
شاید تنها نقطه ای که تمام ما ایرانیان بدون استثناء – مهم نیست کجا مقیم باشیم – در آن به اتّحاد و اتّفاق میرسیم، نقطه «ویرانگری ایران و چال کردن پرنسیپهای فرهنگ مردمش» هستند. برای ما ایرانیان پر مدّعا؛ ولی بی فکر و بی عمل، انسانها هیچگاه پتانسیل استعدادها و تخصّصها و توانائیها و امکانهای روحی و فکری به شمار نمی آیند؛ بلکه تراز بودن اعتقاداتشان با اعتقادات من و امّت و همعقیدگان من است که ارجح میباشد و به حساب می آید. ما انسانها را با عقایدشان میسنجیم؛ نه با لیاقتها و هنرها و شعور و آموخته های فردیشان. به همین دلیل است که ایران ما، میدان جنگ اعتقادات هفتاد و دو ملّت است؛ نه سرزمینی برای آرمیدن و شاد زیستن. اینکه آیا روزی روزگاری خواهد رسید که «خوبترین خوبترین ما» به مرحله ای از رشد و ارتقاء فهم و شعور خود برسند؛ طوری که دیگری را بُعدی از ابعاد خود بدانند، شاید «عمر خدا و کائنات» نیز کفاف آمدن چنان روزی را ندهد؛ چه رسد به اینهمه قلمفرسودنهای هزاره ای که حتّا برای قلب شکسته ما ملّت نیز مرهمی نیست که نیست. ما گورکنان امید و آرزو و آرمان و ایده آلیم. افتخار ما همین بس که «قبرستانی هستیم برای چال کردن اجساد یکدیگر؛ نه قلبستانی مهر آمیز و گشوده فکر و اندیشنده برای پذیرش یکدیگر».
برای در وطن زیستن به مومن و تسلیم شدن به «عقیده و مذهب و ایدئولوژی و نظریه آکبند آکادمیکی داشتن» ، ملزم و مجبور و متعهّد نیستیم؛ زیرا آن که معنا و مفهوم و شیرازه «میهن» را میفهمد و در مییابد، نیک آگاه است که «میهن» در فراسوی هر عقیده و مذهب و مرام و مسلک و ایدئولوژی و نظریه ای هست که «واقعیت وجودی» دارد. در میهن، روح و روان آدمی، ریشه و سکنا دارد؛ نه عقیده آدمی. جایی که عقیده و مذهب و ایدئولوژی و امثالهم به زور و کُشت و کُشتار و امریه های توبیخی بر روح و روان، حاکم و آمر شوند، هیچ میهنی و مردمانش نیز آزاد نیستند و در اسارت و زجر کشیدن و شکنجه های وحشتناک روانی و روحی، شب و روز را دوره میکنند. با حاکم شدن مذهبی و ایدئولوژیی بر فضا و گستره وطن است که اجتماع باهمستان انسانها فرو میریزد و از هم میپاشد. برای آزادی وطن و متعاقب آن، آزاد شدن روح و روان باید حاکمیّت و قدرت و اقتدار و حقیقتنمایی عقاید خویش را بیرون از وطنخانه گذاشت تا فرش زیبای باهمستانمان، لگد کوب عقده ها و کینه توزیها و حقارتها و بغضها و انتقامخواهیها و خصومتهای کور و بی علّت در حقّ یکدیگر نشود.
ایران سرزمین مهربانیها و سلحشوریها و جانفشانها و آفرینشها و هنرها و لطافتهای ژرفاندیش شاعرانه و جانهای آزاده و زیباییهای مینیاتوری بود و هست. ایران، مادر تضادهای نفرت آلود نبود؛ بلکه میداندار آشتیها و دوستیها و همبستگیها و شور انگیزیها و خنده ها و رقصها و ایثارگریها بود و هست. شهریاران را چه شد؟. دوستداران را چه شد؟. یاران را چه شد؟. حقّ شناسان را چه شد؟. عندلیبان را چه شد؟. سواران را چه شد؟. میگساران را چه شد؟. سعی باد و باران را چه شد؟. کی و کجا بود که ما همدیگر را گم کردیم؟. کی و کجا و به چه دلایلی بود که ما خاصم خونریز همدیگر شدیم؟. چه بر سر ما رفت که شبانه روز بر «سفره خونین عزیزان» خود نشستیم و ضیافت خون گرفتیم؟. چه شد که ما، «مادر خویش» را خوار و ذلیل و سوگوار کردیم؟. چه شد که ایران عزیز را فقط به رودخانه جاری اشکهای تلخ و جگرخراش و قبرستانهای وسیع تبدیل کردیم؟.
ما ردّپای ایده های «فرمانروایی و آیین کشورداری» را در «شاهنامه فردوسی» می توانیم پیدا کنیم؛ آنهم در «خانواده سام نریمان و فرزندانش و سلاله کیانی او». تصوّر غلطی که تا کنون در اذهان تحصیل کردگان و آکادمیکرها و فعّالان دامنه سیاست، جا افتاده است، این است که تصوّر میکنند هر چیزی که برچسب «گذشته» را خورده است، هیچ محتوای با ارزشی برای امروز و فردا ندارد و برای همیشه سپری و محو و نابود شده است. امّا تمام چیزهایی که به گذشته تعلّق دارند، گذشتنی نبوده و نیستند؛ بلکه تخمه هایی ارزشمند را در خود دارند که برای تمام دورانهای امروز و فردا، مستعد بالیدن و تاثیر گزار در دوران خود هستند. مسئله این است که ما در رویکرد به گذشته های سرزمینمان بدانیم چه چیزهایی «تخمه های فکری و مستعد بالندگی» هستند. گذشته ها همچون خرمن کوبیده میمانند که کاه تحوّلات در گذر زمان از آنها جدا میشود و مغزه تجربیات انسانها در حافظه و ذهنیّت و ناخودآگاهبود انسانها ته نشین میشود.
نامیرایی میهن آدمی، ثروت معنوی و میراث خویشکاریهای نسلهای کثیری از درگذشتگان آدمیست. در خاکی که تخمه هستی ما، کاشته و زاده و بالیده میشود، همزمان با آن، فروزه ها و احساس و گرایشها و عواطف و خاطره ها و دیگر خصلتهای روحی و روانی ما نیز شکل میگیرند و پروریده میشوند. آنچه که ما از میهن و هممیهنانمان انتظار داریم به گشودن دفتری بازبسته است که «بدهکار و بستانکار» بودن خود را به «خاک میهن و هموطنانمان» در آن با رادمنشی یادداشت کرده باشیم. از خود بپرسیم بر ثروتی که در اختیار ماست، کدامین چیزها را افزوده ایم و از آن، چه مقدار بر باد داده ایم و تلف کرده ایم. میهنی را که نمی توانیم با مسئولیّت تام در باره «دفتر بدهکاری و بستانکاری اش» بیندیشیم، آن میهن از آن ما نخواهد بود؛ بلکه از آن کسانیست که شیوه غارتگری را میدانند؛ گیرم که غارتگران از هممیهنان خودمان باشند. هنر اندیشیدن در باره ثروتهای معنوی و مادّی وطن، هنر رفتار کردن با خویشتن و دیگران است. چرا ما هنوز هنر و منش آموختگاری از یکدیگر را نمیدانیم؟. چرا هنوز نمیدانیم که ثروت میهن، شمایید و من و دیگرانی که خود را هم میهن میدانند و مینامند و فریاد میزنند.
مردم ایران در جامعیّت وجودی، قرنهای قرن است که برای واقعیّت پذیری بُنمایه های فرهنگ جهان آرایشان تلاشها و از خود گذشتگیها و مبارزات و پیکارها و جانفشانیها کرده اند و در مصاف با ضحّاکیان حاکم بر میهن و سرنوشتش، قربانیان کثیری را داده و صدمات جانی و مادّی سرسام آوری را تاب و تحمّل آورده اند؛ امّا هیچگاه از آرمانها و ایده آلها و آرزوهایشان واپس ننشستند و به آزمودنهای دیگر همواره به پا خاستند. نکته ای که هیچکس از تاریخ کهنسال ایران تا امروز نیاموخته است، این است که «ستمگری و بیدادگری و جان آزاری و خونریزی» در هر شکل و شمایلی که بخواهد عرض وجود کند به حیث «سند و مدرک متّقنی» به حساب می آید که مردم ایران طبق آن، حقّانیّت دارند حاکمان را از قدرت و اقتدار، ساقط و در بند کنند. مسئله «ستم و بیداد و جان آزاری» از کلیدی ترین بُنمایه های منش و فرهنگ بسیار حسّاس و لطیف ایرانیان است که در موقعیّتهای ناگریز و ناگزیر به فروپاشاندن سیطره و حکومت حتّا «الاهان مقتدر و جبّار» نیز می انجامد. حکومت فقاهتی نزدیک به نیم قرن است که هیچ حقّانیّتی را به فرمانروایی در ایران و بر مردم ایران ندارد و از روز اول سرقت قدرت و اقتدار فقط مصدر «ستمگری و بیدادگری و خونریزی» بوده است. به همین دلیل نیز، ساقط کردن و خلع و عزل گردانندگان و کارگزاران حکومت الهی آخوندها و مراجع مستبد و سپس در بند کردن آنها، حقّانیّت بی چون و چرا دارد.
زمامداران حکومت الهی باید با اختیارات فردی از دامنه کشورداری برای همیشه و ابد، وداع کنند تا بختی برای امکان بقاء خودشان در وضعیّتی صلح آمیز داشته باشند. هر گونه مقاومت در برابر «تغییر خواهی مردم ایران» و عزم راسخ آنها میتواند عواقب بسیار وخیمی را نه تنها برای حاکمان بی لیاقت داشته باشد؛ بلکه همچنین برای سراسر تاریخ اسلامیّت و شرایعش در ایران و کشورهای خاورمیانه و دیگر مناطقی که با اسلامیّت حشر و نشر داشته اند و دارند. حکومتگران فقاهتی باید بفهمند و اعتراف کنند که «ایران و مردم و فرهنگشان» فراتر از چارچوبهای تمام مذاهب و ایدئولوژیها و نظریّه های مد روز و نصوص ادیان کتابی و امریّتهای الاهان مجازی و رسولان حقیر هست. مردم ایران میخواهند با «تغییر دهی» به کاربست بُنمایه های فرهنگ جهان آرای خود؛ یعنی به واقعیّت پذیری «گزندناپذیری جان و زندگی، مهرورزی، دادورزی، راستمنشی» کامیاب شوند. یا آنانی که مصدر اقتدار و قدرت هستند و همینطور آنانی که در سمت و سوی قدرت و اقتدار، تلاشها میکنند با آرزو و ایده ال و بُنمایه های فرهنگ مردم ایران، همپایی و همسویی خواهند کرد یا اینکه به همان سرنوشتی مبتلا خواهند شد که «ضحّاک ماردوش» به عاقبتش گرفتار شد.
امروزه روز، آنانی که خود را «ملّیگرا» مینامند در اعتراض به حکومت فقاهتی هنوز تمییز و تشخیص نمیدهند که «اعتراض» به خودی خودش نمایانگر «ملّی بودن» نیست؛ بلکه «حقّانیّت داشتن بُنمایه های فرهنگ مردم ایران برای تعیین فرمانروا و حاکمیّت خودشان» است که «ملّیگرایی» را معنا و اعتبار میدهد. ملّیگرایان هنوز تمییز و تشخیص نمیدهند تا بفهمند که پرنسیپهای فرهنگ ایران هستند که حقّانیّتها را ارزیابی میکنند و به محک میزنند؛ نه شعارهای اعتراضی تحت لوای ملّیگرایی و مواضع حقّ به جانب گرفتن. نزدیک به دو هزار سال است که دستکاریها و صدمه زدن به تصاویر خدایان ایرانیان و تحریف و تقلیب مفاهیم و کلمات باعث شده اند که «فلسفه آزاداندیشی و آزادمنشی و سرکشی» به بزرگترین فاجعه عرصه سیاست در ایران تبدیل شود؛ طوری که مردم نتوانند در مقابل مقتدران جان ستیز و زندگی نابودکن و سپس خلع و سلب قدرت و در بند کردن آنها و متعاقبش نشانیدن فرمانروایان دارنده فرّ اقدام ریشه ای کنند. در نتیجه، تا زمانی که بُنمایه های فرهنگ ایرانیان به حقّانیّت کلیدی و شالوده ای و کاربندی و کارگزاری خودشان بازنگردند، دامنه «سیاست» فقط فاجعه به دنبال فاجعه برای ایران و ایرانیان به دنبال خواهد داشت.
آنچه که اعراب بدوی از کلمه بیعت میفهمیدند با آنچه که مردم ایران از کلمه «پیمان بستن» درک میکردند، تفاوتشان از زمین تا آسمان بود. به دلیل اینکه ایرانیان از «مکّاریّت الله» و مقدّس بودن هر نوع حیله گری در صراط الهی برای کسب و دوام قدرت و مصدر امتیاز و منفعت و مصطفائی شدن بی خبر بودند در بیعت خواهی اعراب بدوی، «معنای پیمان بستن ایرانی» را میفهمیدند و دُرُست با همین کژفهمی و خلط معانی بود که «بهزادان پور ونداد هرمزد، ملّقب به ابومسلم خراسانی [ 105 – 137 ه. ق.]» برای حمایت از خانواده رسول الله [= عبّاسیان به خاندان بنی هاشم تعلّق داشتند که به دلیل تحوّلاتی که در اثر رقابت و کسب قدرت و اقتدار و امر خلافت و امتیازخواهی و جاه طلبی و حسادت در اقوام و خویشان سببی و نسبی به وجود آمد از هر نوع تبهکاری و جنایت و خونریزی و عهدشکنی و ناجوانمردی و خدعه در حقّ خودشان و دیگران کوتاهی نمیکردند]. پس از اینکه «ابومسلم خراسانی» و یارانش در روند مبارزه با سلسله بنی امیّه و براندازی و خلع اقتدار آنها کامیاب شدند و عبّاسیان را بر اریکه قدرت نشانیدند، متعاقبش «منصور، خلیفه عبّاسی» برای تحکیم قدرت انحصاری و اخذ امتیاز و مصطفائی و رقابتی که با رقبای خودش داشت در صدد کشتن «ابومسلم خراسانی» بر آمد و او را به کاخ خلیفه دعوت کرد و پاداش فداکاریها و جانفشانیها و پهلوانیها و جوانمردیهایش را به اتّهام «ابومجرم» پاسخ داد.
دین، آواز سروش درونی انسانهاست که بینش و وجدان فردی آنها را شالوده ریزی میکند؛ به عبارت دیگر، دین همان «سیمرغ درون تک تک انسانهاست». دین، بینشیست که از روند کورمال کورمال جستجوگری انسان در تاریکیهای زندگی از گوهر وجودی انسانها، زاییده و در گستره آگاهبود آنها فعّال میشود و معیاریست برای پرهیز از گزند و آزار در پروسه «خویشکاریهای فردی در بستر هنگامهای زندگی». دین فردی انسانها هرگز و هیچگاه، رسول و نبی ندارد؛ زیرا دین فردی به گوهر خود انسانها آمیخته و سرشته شده است و رسول اصیل و حقیقی دین نیز فرد فرد انسانها هستند که زیباییهای گوهر وجودی خود را بدون هیچ واسطه ای میتوانند در مناسبات انسانی و پیرامونی آشکار کنند.
پیوند انسان و دین گوهری اش، پیوند بی واسطه و مستقیم انسان با «خدا» هست. خدا هیچگاه و هرگز، واسطه ای و رسولی و سفیری و مبعوثی و نماینده ای و آیتی و قاصدی ندارد. تمام آنانی که خود را در طول تاریخ بشر به نام «انبیاء و رسولان» معرفی کرده اند، همه بدون استثناء شارلاتانهای قهّاری بوده اند که رسالتشان فقط جنگ خصمانه علیه «دین فردی انسانها» بوده است.
تاریخ کتبی و تدریسی ایران تا امروز بر شالوده «ویرانه ها و نشانه ها و بازمانده های مادّی و معنوی متعدّد» از طرف بیگانگان، کاویده و پژوهیده شده است که از زبان «تاریخ نگاران باستان» تا «پژوهشگران معاصر» - چه بیگانگان، چه ایرانیان- تحریر شده و تداوم آورده است. امّا آنچه در اینهمه تواریخ کتبی و منتشر شده خیلی به ندرت و سر سوزنی یا بهتر بگویم هیچ ردّپایی از آن را نمیتوان پیدا کرد، همان «تاریخ فرهنگ مردم ایران در جامعیّت اقوامش» است که در واقعیّت زیستی و سنّتها و آداب و رسوم و اعتقادات و هنرهای دستی و مناسبات و معاشرات مردم و آفرینشهای متنوّع آنها در زمینه های مختلف و داستانها و قصّه ها و متلها و ضرب المثلها و جشنها و سوگواریها و زاد و مرگها و غیره و ذالک پا به پای تاریخ تحریری و شایع و رایج و غالب شده بر اذهان تداوم داشته و تا همین امروز با حکومتگران حاکم و کاتبانشان در تنش و تضاد بوده است. تاریخ تحریری و تدریسی ایران، تاریخ فرهنگ مردم ایران نیست؛ بلکه تاریخ فاتحین و حاکمین و خونریزان و ویرانگران ایران و خاصمان فرهنگ مردم ایران است.
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