کشورداری بر شالوده بُنمایه های فرهنگ ایرانی: گزندناپذیری جان و زندگی،مهرورزی، دادورزی، راستمنشی

"Ein wahrhaft souveräner Staat wurzelt nicht im bloßen Machtkalkül, sondern in den unerschütterlichen Grundfesten einer Kultur, die Jahrtausende überdauert hat. Die iranische Kultur und Zivilisation kennt diese Fundamente: die Unantastbarkeit von Leben und Seele – nicht verhandelbar, nicht relativierbar; die Liebe – nicht als sentimentale Geste, sondern als schöpferische Tugend [=Farr], die Bindung stiftet und Heilung bringt; die Gerechtigkeit – nicht als Instrument, sondern als Ordnung des Herzens und Maß allen Rechts; und schließlich die Wahrhaftigkeit – als radikale Verpflichtung zur Aufrichtigkeit im Denken, Reden und Regieren. Nur dort, wo diese Werte nicht als Zierde, sondern als Grundgesetz des politischen Handelns verankert sind, kann wahre Staatlichkeit entstehen – eine Herrschaft, die nicht beherrscht, sondern dient, nicht unterwirft, sondern erhebt.“

بالگشایی خداوندِ مهرورزی [= سیمرغ گسترده پر] بر فرازِ آشیانه ایران و در بند شدنِ ضحّاکیان

فقط جان و زندگیست که مقدّس هستند. الاهی که جانستان باشد و به خونریزی امر کند، ضحّاک خون آشامیست که ماسک خدا را بر چهره کریه و به غایت زشت خودش آویخته است تا بتواند با جوانخواری و جانستانی، عطش خونخواری خودش را سیراب کند Ein „Gott“, der zur Auslöschung des Lebens ruft, ist kein Gott – er ist eine metaphysische Karikatur, eine Entstellung des Göttlichen. Solch ein Wesen mag sich göttlich nennen, doch in Wahrheit ist es ein Konstrukt der Gewalt, eine theologische Maskerade, unter der sich der Durst nach Macht und Blut verbirgt. Wie „Zahhāk“, die dunkle Gestalt der Legende, die mit dem Schein des Königtums ihre Bestie verbarg, offenbart sich hier eine grausame Wahrheit: Dass auch das Heilige entweiht werden kann, wenn es instrumentalisiert wird.

پایانِ حکومتِ ضَحاکیانِ الهی

مردم ایران به آهنگِ خداوندگارِ مهرورزی و نگاهبانِ جان و زندگی [=سیمرغ]

 برای آزادی و در بند کردنِ ضحّاک دوران، دست افشان و پایکوبان میشوند

Das Ende der Mullah-Herrschaft markiert den heilsamen Beginn einer jahrtausendelang unterdrückten iranischen Kulturära

הסיום של שלטון המולא הוא ראשיתו המרפאה של עידן תרבותי איראני, שנדכא במשך אלפי שנים.

نهاية حكم الملالي تمثّل بدايةً مُباركة لعصرٍ ثقافيٍّ إيرانيٍّ طال قمعُه لآلاف السنين

The end of the mullahs’ rule heralds the salutary dawn of an Iranian cultural era suppressed for millennia.

La fin du règne des mollahs marque l’aube salutaire d’une ère culturelle iranienne réprimée depuis des millénaires.


Faramarz Heidarian

Datum: 25. Januar   2026

Der politische Missbrauch des Allahsglaubens dient der ideologischen Legitimation eines Massakerstaates wie der Islamischen Republik Iran.


The Islamic Republic of Iran systematically weaponizes faith in Allah as an ideological apparatus of domination, sacralizing state violence, criminalizing dissent, and legitimizing massacres through the language of divine authority.


La République islamique d’Iran instrumentalise la foi en Allah comme un appareil idéologique de pouvoir, afin de sacraliser la violence d’État, de neutraliser toute opposition et de légitimer systématiquement les massacres et la répression au nom du divin.


تُحوِّل الجمهورية الإسلامية الإيرانية الإيمان بالله إلى أداةٍ أيديولوجية للهيمنة، تُقدَّس من خلالها عنف الدولة، ويُجرَّم بها الاعتراض، وتُشرعن المجازر والقمع باسم السلطة الإلهية

مکُن خویشتن را زمردُمکُشان

<<In der Bartolomäusnacht am 7. und 8. Januar 2026 wurden im Iran unter der blutrünstigen Herrschaft der machtsüchtigen Islamischen Republik Iran mehr als 61,000 Menschen unter 30 Jahren grausam ermordet, ein beispielloses Massaker, das die Welt erschüttert.>>


During the Bartolomew Night of January 7 and 8, 2026, more than 61,000 people under the age of 30 were brutally murdered in Iran under the bloodthirsty rule of the power-hungry Islamic Republic of Iran, an unprecedented massacre that shocked the world.


Lors de la nuit de la Saint-Barthélemy des 7 et 8 janvier 2026, plus de 61,000 personnes de moins de 30 ans ont été sauvagement assassinées en Iran sous le régime sanguinaire et avide de pouvoir de la République islamique d’Iran, un massacre sans précédent qui a bouleversé le monde.


Durante la noche de San Bartolomé del 7 y 8 de enero de 2026, más de 61,000 personas menores de 30 años fueron brutalmente asesinadas en Irán bajo el dominio sanguinario y sediento de poder de la República Islámica de Irán, una masacre sin precedentes que conmocionó al mundo.


Durante la notte di San Bartolomeo del 7 e 8 gennaio 2026, in Iran più di 61,000 persone sotto i 30 anni sono state brutalmente assassinate sotto il dominio sanguinario e assetato di potere della Repubblica Islamica dell’Iran, un massacro senza precedenti che ha sconvolto il mondo.


בליל ברתולומיאוס ב־7 וב־8 בינואר 2026 נרצחו באיראן באכזריות יותר מ־ 61,000 בני אדם מתחת לגיל 30 תחת שלטונה הצמא לשררה והצמא לדם של הרפובליקה האסלאמית של איראן – טבח חסר תקדים שזעזע את העולם.


في ليلة بارثولوميوس في السابع والثامن من يناير 2026، قُتل في إيران بوحشية أكثر من 61,000 شخص دون سن الثلاثين تحت الحكم الدموي المتعطش للسلطة للجمهورية الإسلامية الإيرانية، في مجزرة غير مسبوقة هزّت العالم.

در ایران تا بُوَد مُلّا و مُفتی ...... به روزِ بدتر از این هم بیُفتی [ایرج میرزا]

Solange Mollahs und Muftis im Iran an der Macht sind, wird sich die Lebenssituation weiter verschlechtern

پاداش اینهمه قرنها ایمان من به تو و رسولت و ائمّه ات چه بود ای مصدر و منشاء و آمر جبّاریّت و سلّاخی؟. ای حقیر! ای منشاء و آمریّت خونریزی. ای منشاء و آمریّت خونخواری. ای منشاء و آمریّت تجاوز و غارت و چپاول و ویرانگری و نابودی و بیدادگری و ستمگری و قمه کشی و شکنجه و آزار. ای منشاء و آمریّت حماقت و بلاهت و رذالت و ریا و تظاهر و دروغ. ای منشاء و آمریّت تمام دنائتها و ابتذالها و انحرافات و انحطاطات و پلیدیها و خباثتها و نذالتهای اخلاقی. من ایمان آوردم به تو ای سفّاک لئیم و فرومایه. من ایمان آوردم که تو الاه مصدر اُقْتُلُو، اُقْتُلُو، اُقْتُلُویی. من به تو ایمان آوردم ای قاهر سرکوبگر و جنایتکار. بس کن اینهمه خونریزی را. بس کن اینهمه رذالت را. بس کن اینهمه پرپر کردن گلهای زیبا و راست قامتان باغ زندگی مرا. بس کن اینهمه شکنجه و استبداد را. بس کن ای حقیر. بس کن جنایت را. بس کن خونریزی را. بس کن. بس کن. 

از سلّاخ خانه الهی و سفّاکانِ خونریزش

Fragend durch das Ungewisse   

- Gedanken im Werden  -


[ἓν οἶδα ὅτι οὐδὲν οἶδα]

 

19-   Gott im Dienst des Massakers – Über die tödliche Allianz von Schrift, Macht und Gehorsam

Wenn Gott (Allah) und die Heilige Schrift (der Koran) zur Rechtfertigung der Verbrechen Machthungriger instrumentalisiert werden, dann reicht es nicht aus, allein die Täter für ihre Gewalt verantwortlich zu machen. In einem solchen Fall geraten auch das zugrunde liegende Gottesbild und die als „heilig“ deklarierte Schrift selbst in den Fokus einer notwendigen, schonungslosen und radikalen Kritik. Denn dort, wo Transzendenz zur politischen Waffe umfunktioniert wird, verwandelt sich das Heilige in ein Instrument der Unterdrückung.

Eine klare politische Ausgrenzung und eine entschlossene internationale Delegitimierung des Massakerstaates – namentlich der sogenannten Islamischen Republik Iran – werden damit zur moralischen Pflicht. Geschieht dies nicht ohne Verzögerung, so bleiben nicht nur die eigenen Bürger weiterhin dauerhafte Opfer eines machterhaltenden Gewaltapparates; vielmehr dehnt sich das ideologische Programm dieser Herrschaft zwangsläufig über nationale Grenzen hinaus aus. Der Anspruch auf totale Unterwerfung kennt keine geografische Begrenzung.

Die Geschichte des Iran, so wie sie von diesen Machthabern fortgeschrieben wird, ist eine Geschichte der Brutalität: Raub, Mord, Blutvergießen, systematische Plünderung, die fortwährende Missachtung der menschlichen Würde, grausame Vergewaltigungen und die Zerstörung sozialer wie kultureller Grundlagen. Es ist eine Geschichte, in der Macht sich nicht durch Verantwortung legitimiert, sondern durch Angst stabilisiert.

Was im Islam häufig als zivilisatorische Errungenschaft ausgegeben wird, entstammt bei genauerer Betrachtung nicht seinem eigenen Ursprung, sondern den viel älteren kulturellen Quellen Irans, die lange vor dem Mithraismus angelegt waren. Der Islam erscheint hier nicht als schöpferische Fortentwicklung, sondern als eine grobe, verarmte Verzerrung dieser Traditionen: ein primitives Schreckensbild dessen, was einst eine kultivierte spirituelle Ordnung war.

Bleibt diese ideologische Konstruktion unangetastet, so droht ihr zerstörerisches Potenzial weit über den iranischen Kontext hinauszuwirken. Eine Welt, die aus falscher Rücksicht oder politischer Bequemlichkeit auf Kritik verzichtet, bereitet damit den Boden für ein Unheil, das sich global ausweiten und in katastrophalen Zuständen münden kann. Radikale Kritik ist in diesem Sinne kein Akt der Feindseligkeit, sondern ein notwendiger Dienst an der Menschlichkeit.

 

20- Wenn Macht schweigt und Gewissen versagt – Über Mitschuld, Doppelmoral und den Verrat an der Idee des Menschlichen

Warum sind die Großmächte, insbesondere die europäischen Staaten, an Massakern beteiligt – wenn nicht durch offene Tat, dann durch stillschweigende Mitverantwortung?
Diese Frage lässt sich nicht länger verdrängen, ohne den Begriff von Verantwortung selbst auszuhöhlen.

Am 7.  und 8. Januar 2026 ereignete sich im Iran ein Verbrechen von kaum fassbarem Ausmaß. Unter der direkten Verantwortung der Unterdrückungsapparate der Islamischen Republik, ausgeführt mit Unterstützung sogenannter Proxy-Kräfte aus dem Irak, Pakistan, Afghanistan, Jemen und durch angeheuerte Profikiller, wurden auf Befehl des obersten Staatsfunktionärs „Ali Khamenei“ Tausende junger Menschen ermordet. Die genaue Zahl bleibt bis heute unklar, doch Schätzungen sprechen von nahezu 61,000 Toten, überwiegend unter dreißig Jahre alt. Mehr als 12.000- 14.000 weitere Menschen verloren durch den gezielten Einsatz von Schrotwaffen unwiederbringlich ihr Augenlicht. Es war kein Akt der Ordnung, sondern ein kalkulierter Angriff auf die Zukunft selbst.

Und doch bleibt die Reaktion der westlichen Staaten bezeichnend still, taktisch ausweichend, diplomatisch verkleidet. Jene Staaten, die sich im Inneren als rechtsstaatlich, demokratisch, humanistisch, freiheitlich und sozial inszenieren, legen jenseits ihrer eigenen nationalen Grenzen eine andere Wahrheit offen. Dort, wo wirtschaftliche Interessen, geopolitische Kalküle und Machtbalance berührt werden, tritt das moralische Selbstverständnis zurück und macht Platz für Brutalität durch Unterlassung, für Bestialität im Gewand der Neutralität.

Diese Doppelmoral wird durch eine sorgfältig choreografierte Diplomatie kaschiert, durch Worte, Erklärungen und politische Schauspiele, die weniger der Wahrheit dienen als der Beruhigung des eigenen Publikums und der Weltöffentlichkeit. Was dabei verloren geht, ist nicht nur der Glaube an die großen Errungenschaften jahrtausendelangen Denkens, Philosophierens und der Aufklärung. Verloren geht der Glaube an alles, was im Namen des Menschen, seiner Würde und seines Zusammenlebens gepredigt wird.

Denn die Waffen und hochentwickelten Technologien, die bei diesen Verbrechen eingesetzt wurden, stammen nicht aus dem Nichts. Sie wurden geliefert – aus wirtschaftlichem Interesse, aus strategischem Nutzen – von europäischen Staaten und anderen Mächten an die Terrormaschinerie der Islamischen Republik Iran. Ohne Konsequenzen, ohne Rechenschaft, ohne Gewissensbiss. Diese Lieferungen sind kein neutraler Akt des Handels, sondern ein stilles Einverständnis. Sie markieren eine Mitschuld, die sich nicht durch Distanz oder formale Verträge abwaschen lässt.

Solange Staaten ihre Macht und ihren Wohlstand durch Waffenproduktion, Waffenexporte und indirektes Blutvergießen sichern können, wird die Welt Zeugin immer neuer Massaker sein. Solange wirtschaftliche Vorherrschaft über menschliches Leben gestellt wird, bleibt Gewalt kein Ausrutscher der Geschichte, sondern ihr kalkulierter Begleiter. Und solange das so ist, wird kein Ende dieser Zyklen des Mordens in Sicht sein – nur ein fortgesetztes Schweigen, das lauter spricht als jede Erklärung.


21- Das blutige Gottesbild: Über die zerstörerische Macht religiöser Absolutheit

Nicht jede Kritik an Religion richtet sich gegen den Glauben als existenzielle Suche nach Sinn. Doch dort, wo ein Gottesbild entsteht, das Gewalt heiligt, Grausamkeit sanktioniert und Unterwerfung zur höchsten Tugend erklärt, wird Kritik zur moralischen Pflicht. Meine Auseinandersetzung richtet sich nicht gegen Menschen, sondern gegen ein bestimmtes religiöses Machtbild, das sich historisch und gegenwärtig in Teilen der islamischen Tradition verfestigt hat und bis heute politische wie gesellschaftliche Verwüstungen hervorbringt.

Die Frühgeschichte des Islam ist untrennbar mit Expansion, Krieg und Gewalt verknüpft. Diese historische Tatsache allein wäre noch kein endgültiges Urteil. Entscheidend ist vielmehr, dass diese Gewalt nicht bloß kontingent war, sondern theologisch legitimiert wurde und bis heute aus bestimmten Textauslegungen religiöse Autorität bezieht. Ein kritischer Blick in den Koran, insbesondere in jene Verse, die Drohung, Bestrafung und Tötung thematisieren, zeigt ein Gottesbild, das weniger durch Barmherzigkeit als durch Einschüchterung spricht. Gewalt erscheint darin nicht als tragischer Ausnahmefall, sondern als wiederkehrendes Mittel göttlicher Ordnung.

Über Jahrhunderte hinweg haben Kritik, Reformversuche und intellektuelle Auseinandersetzungen dieses Gottesverständnis nur begrenzt verändert. In seinen autoritären Ausprägungen hat sich der Islam nicht zu einer Religion der Selbstreflexion und ethischen Reifung entwickelt, sondern zu einem Instrument politischer Macht, das Gehorsam erzwingt und Abweichung kriminalisiert. Wo Denken zur Gefahr wird, erstarrt Religion zur Ideologie. Wo Ideologie sich auf Gott beruft, wird Gewalt sakralisiert.

Das Kernproblem liegt im Gottesbild selbst: einem absoluten, strafenden Souverän, dessen Wille als unverhandelbar gilt und dessen Befehle jede menschliche Moral übertrumpfen. Wer an einen solchen Gott glaubt, richtet sein Handeln nicht mehr an Mitmenschlichkeit aus, sondern an vermeintlich göttliche Anweisungen. So wird Verantwortung externalisiert, Gewissen ausgeschaltet und Grausamkeit zur Pflicht umgedeutet. Geschichte und Gegenwart liefern dafür erschütternde Belege, von religiös motivierten Gewalttaten bis hin zu theokratischen Regimen wie der Islamischen Republik Iran, die ihre Repressionen religiös rechtfertigen.

Gesellschaftlicher Frieden ist unter solchen Voraussetzungen unmöglich. Eine Gemeinschaft kann nur dann gedeihen, wenn das Bild eines rachsüchtigen, blutrünstigen Gottes überwunden oder grundlegend transformiert wird. Solange das Göttliche als Quelle von Angst, Drohung und Vernichtung gedacht wird, bleiben diese Muster im sozialen Handeln erhalten und reproduzieren sich von Generation zu Generation. Gläubige orientieren sich am Bild ihres Gottes – und handeln entsprechend.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob Menschen glauben dürfen, sondern an welches Gottesbild sie glauben. Ein Gott, der tötet, erniedrigt und vernichtet, ist kein metaphysisches Prinzip des Sinns, sondern ein Spiegel menschlicher Machtfantasien. Ihn zu kritisieren heißt nicht, Religion zu zerstören, sondern die Möglichkeit von Humanität gegen ihre sakrale Entstellung zu verteidigen.

شاید تنها نقطه ای که تمام ما ایرانیان بدون استثناء – مهم نیست کجا مقیم باشیم – در آن به اتّحاد و اتّفاق میرسیم، نقطه «ویرانگری ایران و چال کردن پرنسیپهای فرهنگ مردمش» هستند. برای ما ایرانیان پر مدّعا؛ ولی بی فکر و بی عمل، انسانها هیچگاه پتانسیل استعدادها و تخصّصها و توانائیها و امکانهای روحی و فکری به شمار نمی آیند؛ بلکه تراز بودن اعتقاداتشان با اعتقادات من و امّت و همعقیدگان من است که ارجح میباشد و به حساب می آید.  ما انسانها را با عقایدشان میسنجیم؛ نه با لیاقتها و هنرها و شعور و آموخته های فردیشان. به همین دلیل است که ایران ما، میدان جنگ اعتقادات هفتاد و دو ملّت است؛ نه سرزمینی برای آرمیدن و شاد زیستن. اینکه آیا روزی روزگاری خواهد رسید که «خوبترین خوبترین ما» به مرحله ای از رشد و ارتقاء فهم و شعور خود برسند؛ طوری که دیگری را بُعدی از ابعاد خود بدانند، شاید «عمر خدا و کائنات» نیز کفاف آمدن چنان روزی را ندهد؛ چه رسد به اینهمه قلمفرسودنهای هزاره ای که حتّا برای قلب شکسته ما ملّت نیز مرهمی نیست که نیست. ما گورکنان امید و آرزو و آرمان و ایده آلیم. افتخار ما همین بس که «قبرستانی هستیم برای چال کردن اجساد یکدیگر؛ نه قلبستانی مهر آمیز و گشوده فکر و اندیشنده برای پذیرش یکدیگر».

از «مَجزِرَةِ» آخوندی در کعبه قدرت و اقتدار

برای در وطن زیستن به مومن و تسلیم شدن به «عقیده و مذهب و ایدئولوژی و نظریه آکبند آکادمیکی داشتن» ، ملزم و مجبور و متعهّد نیستیم؛ زیرا آن که معنا و مفهوم و شیرازه «میهن» را میفهمد و در مییابد، نیک آگاه است که «میهن» در فراسوی هر عقیده و مذهب و مرام و مسلک و ایدئولوژی و نظریه ای هست که «واقعیت وجودی» دارد. در میهن، روح و روان آدمی، ریشه و سکنا دارد؛ نه عقیده آدمی. جایی که عقیده و مذهب و ایدئولوژی و امثالهم به زور و کُشت و کُشتار و امریه های توبیخی بر روح و روان، حاکم و آمر شوند، هیچ میهنی و مردمانش نیز آزاد نیستند و در اسارت و زجر کشیدن و شکنجه های وحشتناک روانی و روحی، شب و روز را دوره میکنند. با حاکم شدن مذهبی و ایدئولوژیی بر فضا و گستره وطن است که اجتماع باهمستان انسانها فرو میریزد و از هم میپاشد. برای آزادی وطن و متعاقب آن، آزاد شدن روح و روان باید حاکمیّت و قدرت و اقتدار و حقیقتنمایی عقاید خویش را بیرون از وطنخانه گذاشت تا فرش زیبای باهمستانمان، لگد کوب عقده ها و کینه توزیها و حقارتها و بغضها و انتقامخواهیها و خصومتهای کور و بی علّت در حقّ یکدیگر نشود.

دادخواهی علیه کُشتار ایرانیان به دست جلّادان الهی

ایران سرزمین مهربانیها و سلحشوریها و جانفشانها و آفرینشها و هنرها و لطافتهای ژرفاندیش شاعرانه و جانهای آزاده و زیباییهای مینیاتوری بود و هست. ایران، مادر تضادهای نفرت آلود نبود؛ بلکه میداندار آشتیها و دوستیها و همبستگیها و شور انگیزیها و خنده ها و رقصها و ایثارگریها بود و هست. شهریاران را چه شد؟. دوستداران را چه شد؟. یاران را چه شد؟. حقّ شناسان را چه شد؟. عندلیبان را چه شد؟. سواران را چه شد؟. میگساران را چه شد؟. سعی باد و باران را چه شد؟. کی و کجا بود که ما همدیگر را گم کردیم؟. کی و کجا و به چه دلایلی بود که ما خاصم خونریز همدیگر شدیم؟. چه بر سر ما رفت که شبانه روز بر «سفره خونین عزیزان» خود نشستیم و ضیافت خون گرفتیم؟. چه شد که ما، «مادر خویش» را خوار و ذلیل و سوگوار کردیم؟. چه شد که ایران عزیز را فقط به رودخانه جاری اشکهای تلخ و جگرخراش و قبرستانهای وسیع تبدیل کردیم؟. 

از ایرانِ خرّمدینان و میکده خراباتیان و کاباره جهانی اش

ما ردّپای ایده های «فرمانروایی و آیین کشورداری» را در «شاهنامه فردوسی» می توانیم پیدا کنیم؛ آنهم در «خانواده سام نریمان و فرزندانش و سلاله کیانی او». تصوّر غلطی که تا کنون در اذهان تحصیل کردگان و آکادمیکرها و فعّالان دامنه سیاست، جا افتاده است، این است که تصوّر میکنند هر چیزی که برچسب «گذشته» را خورده است، هیچ محتوای با ارزشی برای امروز و فردا ندارد و برای همیشه سپری و محو و نابود شده است. امّا تمام چیزهایی که به گذشته تعلّق دارند، گذشتنی نبوده و نیستند؛ بلکه تخمه هایی ارزشمند را در خود دارند که برای تمام دورانهای امروز و فردا، مستعد بالیدن و تاثیر گزار در دوران خود هستند. مسئله این است که ما در رویکرد به گذشته های سرزمینمان بدانیم چه چیزهایی «تخمه های فکری و مستعد بالندگی» هستند. گذشته ها همچون خرمن کوبیده میمانند که کاه تحوّلات در گذر زمان از آنها جدا میشود و مغزه تجربیات انسانها در حافظه و ذهنیّت و ناخودآگاهبود انسانها ته نشین میشود.

از آیین میهن آرایی و پهلوانان کماندار

نامیرایی میهن آدمی، ثروت معنوی و میراث خویشکاریهای نسلهای کثیری از درگذشتگان آدمیست. در خاکی که تخمه هستی ما، کاشته و زاده و بالیده میشود، همزمان با آن، فروزه ها و احساس و گرایشها و عواطف و خاطره ها و دیگر خصلتهای روحی و روانی ما نیز شکل میگیرند و پروریده میشوند. آنچه که ما از میهن و هممیهنانمان انتظار داریم به گشودن دفتری بازبسته است که «بدهکار و بستانکار» بودن خود را به «خاک میهن و هموطنانمان» در آن با رادمنشی یادداشت کرده باشیم. از خود بپرسیم بر ثروتی که در اختیار ماست، کدامین چیزها را افزوده ایم و از آن، چه مقدار بر باد داده ایم و تلف کرده ایم. میهنی را که نمی توانیم با مسئولیّت تام در باره «دفتر بدهکاری و بستانکاری اش» بیندیشیم، آن میهن از آن ما نخواهد بود؛ بلکه از آن کسانیست که شیوه غارتگری را میدانند؛ گیرم که غارتگران از هممیهنان خودمان باشند. هنر اندیشیدن در باره ثروتهای معنوی و مادّی وطن، هنر رفتار کردن با خویشتن و دیگران است. چرا ما هنوز هنر و منش آموختگاری از یکدیگر را نمیدانیم؟. چرا هنوز نمیدانیم که ثروت میهن، شمایید و من و دیگرانی که خود را هم میهن میدانند و مینامند و فریاد میزنند.

بازگشتِ زنخدایانِ ایران بر سریرِ فرمانروایی

مردم ایران در جامعیّت وجودی، قرنهای قرن است که برای واقعیّت پذیری بُنمایه های فرهنگ جهان آرایشان تلاشها و از خود گذشتگیها و مبارزات و پیکارها و جانفشانیها کرده اند و در مصاف با ضحّاکیان حاکم بر میهن و سرنوشتش، قربانیان کثیری را داده و صدمات جانی و مادّی سرسام آوری را تاب و تحمّل آورده اند؛ امّا هیچگاه از آرمانها و ایده آلها و آرزوهایشان واپس ننشستند و به آزمودنهای دیگر همواره به پا خاستند. نکته ای که هیچکس از تاریخ کهنسال ایران تا امروز نیاموخته است، این است که «ستمگری و بیدادگری و جان آزاری و خونریزی» در هر شکل و شمایلی که بخواهد عرض وجود کند به حیث «سند و مدرک متّقنی» به حساب می آید که مردم ایران طبق آن، حقّانیّت دارند حاکمان را از قدرت و اقتدار، ساقط و در بند کنند. مسئله «ستم و بیداد و جان آزاری» از کلیدی ترین بُنمایه های منش و فرهنگ بسیار حسّاس و لطیف ایرانیان است که در موقعیّتهای ناگریز و ناگزیر به فروپاشاندن سیطره و حکومت حتّا «الاهان مقتدر و جبّار» نیز می انجامد. حکومت فقاهتی نزدیک به نیم قرن است که هیچ حقّانیّتی را به فرمانروایی در ایران و بر مردم ایران ندارد و از روز اول سرقت قدرت و اقتدار فقط مصدر «ستمگری و بیدادگری و خونریزی» بوده است. به همین دلیل نیز، ساقط کردن و خلع و عزل گردانندگان و کارگزاران حکومت الهی آخوندها و مراجع مستبد و سپس در بند کردن آنها، حقّانیّت بی چون و چرا دارد.

از نیوشیدنِ هنگام در همگامی تا شکفتنِ هنگام برای همگامی

زمامداران حکومت الهی باید با اختیارات فردی از دامنه کشورداری برای همیشه و ابد، وداع کنند تا بختی برای امکان بقاء خودشان در وضعیّتی صلح آمیز داشته باشند. هر گونه مقاومت در برابر «تغییر خواهی مردم ایران» و عزم راسخ آنها میتواند عواقب بسیار وخیمی را نه تنها برای حاکمان بی لیاقت داشته باشد؛ بلکه همچنین برای سراسر تاریخ اسلامیّت و شرایعش در ایران و کشورهای خاورمیانه و دیگر مناطقی که با اسلامیّت حشر و نشر داشته اند و دارند. حکومتگران فقاهتی باید بفهمند و اعتراف کنند که «ایران و مردم و فرهنگشان» فراتر از چارچوبهای تمام مذاهب و ایدئولوژیها و نظریّه های مد روز و نصوص ادیان کتابی و امریّتهای الاهان مجازی و رسولان حقیر هست. مردم ایران میخواهند با «تغییر دهی» به کاربست بُنمایه های فرهنگ جهان آرای خود؛ یعنی به واقعیّت پذیری «گزندناپذیری جان و زندگی، مهرورزی، دادورزی، راستمنشی» کامیاب شوند. یا آنانی که مصدر اقتدار و قدرت هستند و همینطور آنانی که در سمت و سوی قدرت و اقتدار، تلاشها میکنند با آرزو و ایده ال و بُنمایه های فرهنگ مردم ایران، همپایی و همسویی خواهند کرد یا اینکه به همان سرنوشتی مبتلا خواهند شد که «ضحّاک ماردوش» به عاقبتش گرفتار شد. 

از ایرانِ رنگین کمانی و خدایانِ رقّاصه اش

امروزه روز، آنانی که خود را «ملّیگرا» مینامند در اعتراض به حکومت فقاهتی هنوز تمییز و تشخیص نمیدهند که «اعتراض» به خودی خودش نمایانگر «ملّی بودن» نیست؛ بلکه «حقّانیّت داشتن بُنمایه های فرهنگ مردم ایران برای تعیین فرمانروا و حاکمیّت خودشان» است که «ملّیگرایی» را معنا و اعتبار میدهد. ملّیگرایان هنوز تمییز و تشخیص نمیدهند تا بفهمند که پرنسیپهای فرهنگ ایران هستند که حقّانیّتها را ارزیابی میکنند و به محک میزنند؛ نه شعارهای اعتراضی تحت لوای ملّیگرایی و مواضع حقّ به جانب گرفتن. نزدیک به دو هزار سال است که دستکاریها و صدمه زدن به تصاویر خدایان ایرانیان و تحریف و تقلیب مفاهیم و کلمات باعث شده اند که «فلسفه آزاداندیشی و آزادمنشی و سرکشی» به بزرگترین فاجعه عرصه سیاست در ایران تبدیل شود؛ طوری که مردم نتوانند در مقابل مقتدران جان ستیز و زندگی نابودکن و سپس خلع و سلب قدرت و در بند کردن آنها و متعاقبش نشانیدن فرمانروایان دارنده فرّ اقدام ریشه ای کنند. در نتیجه، تا زمانی که بُنمایه های فرهنگ ایرانیان به حقّانیّت کلیدی و شالوده ای و کاربندی و کارگزاری خودشان بازنگردند، دامنه «سیاست» فقط فاجعه به دنبال فاجعه برای ایران و ایرانیان به دنبال خواهد داشت. 

از افسونگریهای سیمرغ و وحشتهای آخوندِ ابن الموبدِ ابن المیتراس

آنچه که اعراب بدوی از کلمه بیعت میفهمیدند با آنچه که مردم ایران از کلمه «پیمان بستن» درک میکردند، تفاوتشان از زمین تا آسمان بود. به دلیل اینکه ایرانیان از «مکّاریّت الله» و مقدّس بودن هر نوع حیله گری در صراط الهی برای کسب و دوام قدرت و مصدر امتیاز و منفعت و مصطفائی شدن بی خبر بودند در بیعت خواهی اعراب بدوی، «معنای پیمان بستن ایرانی» را میفهمیدند و دُرُست با همین کژفهمی و خلط معانی بود که «بهزادان پور ونداد هرمزد، ملّقب به ابومسلم خراسانی [ 105 – 137 ه. ق.]» برای حمایت از خانواده رسول الله [= عبّاسیان به خاندان بنی هاشم تعلّق داشتند که به دلیل تحوّلاتی که در اثر رقابت و کسب قدرت و اقتدار و امر خلافت و امتیازخواهی و جاه طلبی و حسادت در اقوام و خویشان سببی و نسبی به وجود آمد از هر نوع تبهکاری و جنایت و خونریزی و عهدشکنی و ناجوانمردی و خدعه در حقّ خودشان و دیگران کوتاهی نمیکردند]. پس از اینکه «ابومسلم خراسانی» و یارانش در روند مبارزه با سلسله بنی امیّه و براندازی و خلع اقتدار آنها کامیاب شدند و عبّاسیان را بر اریکه قدرت نشانیدند، متعاقبش «منصور، خلیفه عبّاسی» برای تحکیم قدرت انحصاری و اخذ امتیاز و مصطفائی و رقابتی که با رقبای خودش داشت در صدد کشتن «ابومسلم خراسانی» بر آمد و او را به کاخ خلیفه دعوت کرد و پاداش فداکاریها و جانفشانیها و پهلوانیها و جوانمردیهایش را به اتّهام «ابومجرم» پاسخ داد.

چرا ایرانیان، «ابومُجرم» هستند؟

وقتی که زیر و بم بینش صوفیها و عارفان ایرانی را در نقّادی اسلامیّت و محتویات قرآن در زیر ذرّه بین ژرفبینی و تامّلات غربالگری بگذاریم، آنگاه میتوان به عیان دید که آنچه را صوفیان و عارفان ایرانی به حیث اصالت و مایه های قرآن و اسلامیّت مینامند، هیچ چیز دیگری نیستند؛ سوای همان «بُنمایه های فرهنگ مردم ایران» که تا امروز کوبیده و پایمال و واپس رانده شده اند. نتیجه آنهمه انتقادات صوفیان و عارفان ایرانی باعث شد که در طول تاریخ؛ بویژه تاریخ یک صد سال اخیر ایران، «انواع و اقسام اسلامهای راستین» ساخته شوند. پیامد تمام اسلامهای راستین نیز که مملوّ از ریاکاریها و دروغهای شرم آور هستند تا کنون به بدویّت و توحش ذاتی عقلانیّت ابزاری اسلامیّت مختوم شده اند که سوخت و ساز آن فقط مکّاریّت و خُدعه و ریاکاری و شرارت در تحت پوشش «خیرخواهی» بوده است. امروزه روز بعد از تقریبا نیم قرن سیطره حکومت فقاهتی و فعّال بودن گیوتین خونریز الهی بر شاهرگ مردم ایران باید با دلاوری بر تمام آنچه که صوفیان و عارفان ایرانی، روزی روزگاری از سر ناگزیری در حدیث دیگران بازگو میکردند، سفت و سخت خط بُطلان کشید و تلاش کرد تا خود فرهنگ ایران به سخن در آید و آنچه را که به ذات و گوهر خودش هست با دلاوری و رادمنشی عبارتبندی کند و بر زبان و قلم براند.

در پشتِ دیوارِ دروغهای حقیقتِ حاکم

ایران و مردمش، کهکشان شگفتزارها هستند و منبع هزاران دُرّ خوشاب و نهفته در گوهرشان که منتظر فرصتهای بدیع نشسته اند تا پدیدار شوند و میهن و جهان را زیبا بیارایند. امّا ما، فرزندان ناخلف این خاک، هنوز در نیافته‌ایم که واقعیّات تلخ میهن و وضعیّت مردم گرفتار، آزمونی است برای سنجش ظرفیّت و هنرمندی و بزرگی جویی ما. ولی حقارتی که نیم‌ قرن اخیر از خود نشان دادیم، سندی است معتبر بر اینکه ما هنوز ظرفیّتهای میهن و مردمش را درک نکرده‌ایم؛ وگرنه هیچ شیّاد و خونریزی توان و فرصت نمی یافت تا سالیان دراز بر سرنوشت ایران چیره شود. باید از خود پرسید و ژرفکاوی کرد: آیا انسان و جامعه میتوانند بدون خودشناسی و اخلاق جمعی، به قدر و شأن حقیقی خود دست یابند؟ آیا میتوان امید داشت که فرزندان آینده، با خردورزی و بصیرت، راه تعالی ایران و مردمش را بگشایند و بگذارند که این کهکشان شگفتیها دوباره در جهان بدرخشد؟ این پرسشها، نه تنها تاریخ و سیاست؛ بلکه روح و منش و فهم ما را به محک میزنند و ما را فرا میخوانند تا مسئولیت و وجدان بیدار و ظرفیّت واقعی خود را بازشناسیم.

داستانِ غم انگیزِ ایران و فرزندانِ ناخلفش

ما ایرانیان در طول نیم قرن اخیر اثبات کرده ایم که اصلا «لیاقت خاک ایران و تاریخ و فرهنگمان» را نداریم. لیاقت نداریم؛ زیرا اگر لیاقتی، ولو خردلسان میداشتیم، امروزه روز کسانی بر ما حاکم نمیماندند که از روز اول سیطره سیستم ناحقّشان فقط «گیوتین خونریز»، حاکم و آمر و مُجری بوده است. لیاقت داشتن یا نداشتن نیز به میزان تحصیلات و موقعیّت اجتماعی و سطح آموزش و پرورش و تعلّقات خانوادگی و وابستگیهای نَسَبی و سَبَبی مشروط و منوط نیست. لیاقت، چیزی خریدنی و اقتباسی و ارثی نیست؛ بلکه پدیده ای زایشی-پیدایشی است که باید آن را در زندگیهای فردی و جمعی اثبات کرد تا به وجودش بتوان گواهی داد. امّا ما امروزیان اینقدر حقیر شده ایم که حتّا همدیگر را لایق نمیدانیم تا بخواهیم که با یکدیگر بنشینیم در جایی و در باره بی لیاقتیهای خود، چون و چرا کنیم شاید که بتوانیم دلایل پنهان و آشکار اینهمه حقارتهای قرن به قرن را؛ مخصوصا ذلالتهای تخریبی و فاجعه بار نیم قرن اخیر را کشف کنیم و در صدد راهکارهایی برآییم.

از مدرسهِ قیل و قالهای رایج و شایع

«خدا»، کلمه ایست فارسی که به معنای «دگرگشت یک گوهر واحد به چهره های مختلف در پروسه حفظ گوهر اصیلش هست»؛ یعنی «تبدّل جوهری=Transsubstantiation». «خدا» در حقیقت، زنجیره پیوسته و متداوم و هرگز ناگسستنی گوهرش با چهره های دیگرگونه اش هست. «خدا»، خوشه تمام چهره های متنوّع و بس بسیار زیبا و ناهمگونش هست که در روند دیگرسان شدن، خودش را در هر چیزی ایثار میکند و به زمین، باد، کوه، دریا، آسمان، ماه، کیهان، هوا، اقیانوس، ماهیان، والها، حیوانات، حشرات، پرندگان، انسانها، گیاهان، درّه ها، جنگلها، ابرها، باران، تگرگ و غیره و ذالک تحوّل مییابد و همواره همانی میماند که به ذات خودش هست.  «خدا»، درختیست که در زمان میروید و از ژرفای گوهرش به اوج آسمانها میبالد و در انتهای بالندگی اش دوباره به «تخمه گوهری» واگردانده و بر زمین افشانده و از نو، بالیده میشود. چنین پروسه ای، «پیدایشی/زایشی» است و هرگز با «خلقت»، اینهمانی ندارد. به همین دلیل نیز هر گونه «تغییر و تحوّلی» در دیانت میترائی و دیانت زرتشتی و دیانتهای یهودیّت و مسیحیّت و اسلامیّت به حیث «شرک محض/یزش اهریمن/وسوسه شیطانی/مکر ابلیس» قلمداد میشود که باید علیه آن جنگید.   

در سایه سارِ امیدهای سوخته

مخالفانی که میخواهند از دروازده ورودی دالان هزارتوی «حکومت فقاهتی» گذر کنند، کدامیک از آنها قرار است از دروازه خروجی عبور کند و «جایگزین حکومت فقاهتی» شود؟. آیا «گذار بی گدار» به غرق شدن گذرندگان در کشمکشهای قدرت و اقتدار مختوم نخواهد شد؟. آیا هر گرایشی که ادّعای مخالفت با حکومت فقاهتی را فریاد بزند، میتوان به این نتیجه رسید که «اپوزیسیون» حکومت فقاهتی است؟. در بطن تاریک و فریبنده کلمه «اپوزیسیون» که مکرّر در شبکه های اجتماعی و مطبوعات تحریری همچون نُقل و نبات مصرف و ذکر میشود، چه منظوری و معنایی نهفته است؟. چرا هیچکس متوجّه نیست که شیوع و رواج دادن «اصطلاحات/مفاهیم/کلمات عام» میتوانند بزرگترین دلیل برای کژفهمیها و مظنون بودنها و اعتماد نکردن انسانها و گرایشها و سازمانها و تشکیلات نسبت به همدیگر باشد؟. چرا هیچکس در باره تاریک بودن کلمه «اپوزیسیون» تا کنون هیچ پرسشی را طرح نکرده است و در صدد بازشکافی معنای نهفته در آن برنیامده است؟. وقتی که میگویند «اپوزیسیون ایرانی»، منظور چیست و هدف از کاربست چنین کلمه ای برای واقعیّت پذیر شدن کدامین مقاصد و اهداف است؟. آیا ناروشن و شفّاف نبودن کلمه «اپوزیسیون»، خودش برهان قاطع نیست تا بپذیریم که مدّعیان «اپوزیسیون» هنوز بعد از تقریبا نیم قرن سیطره حکومت فقاهتی نمیدانند که چه چیزی میخواهند و منظورشان از تکرار کلمه «اپوزیسیون» چیست؟. چرا هیچکس از خودش نمیپرسد که با وجود اینهمه اپوزیسیونهای رنگارنگ، علّت دوام حکومت فقاهتی در چیست؟. 

از خِرَدِ مِهر اندیش و پهلوانانِ جستجوگر

دین، آواز سروش درونی انسانهاست که بینش و وجدان فردی آنها را شالوده ریزی میکند؛ به عبارت دیگر، دین همان «سیمرغ درون تک تک انسانهاست». دین، بینشیست که از روند کورمال کورمال جستجوگری انسان در تاریکیهای زندگی از گوهر وجودی انسانها، زاییده و در گستره آگاهبود آنها فعّال میشود و معیاریست برای پرهیز از گزند و آزار در پروسه «خویشکاریهای فردی در بستر هنگامهای زندگی». دین فردی انسانها هرگز و هیچگاه، رسول و نبی ندارد؛ زیرا دین فردی به گوهر خود انسانها آمیخته و سرشته شده است و رسول اصیل و حقیقی دین نیز فرد فرد انسانها هستند که زیباییهای گوهر وجودی خود را بدون هیچ واسطه ای میتوانند در مناسبات انسانی و پیرامونی آشکار کنند. پیوند انسان و دین گوهری اش، پیوند بی واسطه و مستقیم انسان با «خدا» هست. خدا هیچگاه و هرگز، واسطه ای و رسولی و سفیری و مبعوثی و نماینده ای و آیتی و قاصدی ندارد. تمام آنانی که خود را در طول تاریخ بشر به نام «انبیاء و رسولان» معرفی کرده اند، همه بدون استثناء شارلاتانهای قهّاری بوده اند که رسالتشان فقط جنگ خصمانه علیه «دین فردی انسانها» بوده است.

از گوهر یاقوتی خداوند مهرورزی و آتشِ مجوسان

جنگ و جهاد مقدّس دینی با زرتشت و دیانت زرتشتی آغاز شد و تمام چیزها به دو «ضدّ» متخاصم «خیر و شرّ» تقسیم شدند که سپس ارثیه دیانت زرتشی به ادیان ایمانخواه نوری یهودیّت و مسیحیّت و اسلامیّت و دیگر ایدئولوژیهای برآمده از آنها و نظریّه های آکادمیکی -علمی رسیدند. آنچه که این روزها به نام «ضدّ=آنتی» قلمداد میشود از خطرناکترین پدیده هائیست که تاریخ زندگی بشر را بر روی کره زمین از عصر «زرتشت» به نکبتگاهی هولناک تبدیل کرده است. تبدلیل «دیگری» به «ضدّ»، اعلام جنگ علنی «زرتشت و موبدان زرتشتی» با فرهنگ اصیل ایران بود که ذلّت تاریخ و فرهنگ و مردم ایران را تا امروز رقم زده است.

این یک نفر – آن صد هزار – هر دو نفر یک صد هزار

اگر دهها سال نیز در اجتماع ایرانی از انواع و اقسام تئوریها و نظریّه ها و ایده ها و افکار دادگزارانه و برآمده از محصولات فکری زبانها و فرهنگهای بیگانه سخن برود و مدام از این متفکّر و آن فیلسوف و فلان استاد نامدار دانشگاه، گفتاوردهای عمیق اندیشیده شده در باره «دادگزاری/عدالت/حقّخواهی و امثالهم» پشت سر هم ردیف و قنطور شوند، آخرش جامعه ایرانیان در همان «باتلاق بی انصافی خانگی» میخکوب میماند و هرگز در روح و روان و ذهنیّتش متحوّل نخواهد شد؛ زیرا «دادگزاری» هرگز مقوله ای اجباری و تئوریکی نیست؛ بلکه «پدیده ای پیدایشی – زایشی» است که از توانمندیها و غنای گوهر شخصیّت منحصر به فرد انسانها زاییده و افشانده میشود. حتّا حقوق اجتماعی که به انواع و اقسام بند و بستهای قوای مقنّنه ملزوم و مشروط است، ضامن اجرای «دادگزاری» نیست؛ زیرا آنچه که قانون جبری میشود، گریزراههای خود را نیز در پسزمینه تاریک مناسبات انسانها به همراه دارد که در عمل و پنهان از انظار مردم به همان باتلاق «بی انصافی خانگی» مختوم میشود.   

از غریب بودن در غُربتِ دشتِ مردم

ما مدّعیان – من از استثناها هرگز سخنی نمیگویم -، ایران و مردمش را فروختیم به بهایی بسیار نازل و حقیر. ما ایران و مردمش را به ایدئولوژیها و مذاهب منحط و ادیان کتابی غالب شده بر ذهنیّت و قلبمان و همچنین متابعت کردن مقلّدانه از نظریّه ها و تزهای آکادمیکی محصول بیگانگان فروختیم. ما ایران و مردمش را به جاه طلبترین و عقده ای ترین لیدرهای سازمانها و حزبها و گروهها و تشکیلات و فرقه ها و نحله های سیاسی و مافیایی فروختیم؛ آنهم به نازلترین قیمت. ما تک تکمان، حیثیّت و شرافت و ارجمندی و آدمیگری و انسان بودن خود را نیز مضاف بر میهن و مردمش، فروختیم. ما منش و رادمنشی و جوانمردی و بیدارفهمی و اخلاق آدمیگری را در ابتدا زیر پا گذاشتیم و له و داغان کردیم تا فقط «سوائق و غرائز و امیال افسارگسیخته خود» را در خاک سوخته و غارت شده میهن و مردم ذلیل و به فلاکت افتاده، جولان دهیم و از این راه و طریقه، همچنان آتش سوزنده کوره «نفرتها، انتقامجوییها، کینه خواهیها، خونریزیها، کشتارها، شکنجه ها، حقّ خوریها، بی پرنسیپیها، مادرقحبگیها، خواهر خود را گایدنها، عقده ها، بغرنجهای روحی و روانی، دلشاد شدن از به خفّت و خواری افتادن یکدیگر» را با غروری ابلهانه شعله ور نگاه داریم و همچنان با تمام بلاهتها، حماقتها، جهالتها، نفهمیها، بیسوادیهای به شدّت توام با تکبّری از خودمتشکّرانه بخواهیم و بکوشیم که در برابر یکدیگر صف آرایی خصومت وار خود را تا توی گور بی امّا و اگر، حفظ و مراقبت کنیم. ما پای رفتن و آمدن به سوی یکدیگر را نداریم؛ زیرا با دستان خودمان پاهایمان را قطع کرده ایم و دستانمان بند ذلالتهای فردی و تشکیلاتیمان شده است.

از دوست داشتن میهن و مردمش

«سیاست/پولیتیک» رایج و شایع، بازار مکّاره ای شده است برای شیّادترین و عقده ای ترین و بی مایه ترین و احمق ترین و بی سوادترین و شارلاتان ترین موجودات انسان نمایی که نمیتوان هیچ نشانه ای از «آدمیگری و شعور و فهم و فرزانگی» در آنها پیدا کرد. «سیاست/پولیتیک» رایج و شایع در جامعه ایرانیان بسان زهر هلاهل عمل کرد و نتایج بس بسیار مخرّب و ویرانگر و نابودکننده کاراکتر انسانها و فروپاشنده شیرازه و لطافت و ظرافت فرهنگ و اخلاق اجتماعی و دست آخر ویرانی ایران را به دنبال داشت. تمام استثناهایی که در عرصه کشورداری ایران از عصر مشروطیّت تا امروز به نقش آرایی و خویشکاریهای خود تلاشها کردند و با بدترین حیلتها و حسادتها و خصومتها و دسیسه بازیها به خاک سیاه نشانیده شدند یا خونشان ریخته شد، همه و همه، نشانگر این بودند و هنوزم هستند که «سیاست/پولیتیک» رایج و شایع، فقط مقبول تبهکاران و جنایتکاران و سالوسان و عقده ای ترینهاست؛ نه آنانی که شایستگی و لیاقت کشورآرایی و میهندوستی و مردمدوستی را دارند.

از قهقرایی و تباه شدنِ ارجمندی ایرانیان

سمتگیری خویشاندیشی انسانهای متفکّر و ایده آفرین در زمینه سنجشگری باید به گونه ای باشد که تک، تک انسانها بتوانند به کمک فهم و شعور و نیروی تمییز و تشخیص و سرانجام خرد خود در معنای وسیعش به «پرنسیپها و اصلها و بُنمایه ها» اذعان کنند و آنها را بپذیرند و رعایت کنند. پذیرش و تائید پرنسیپها به معنای تائید و پذیرفتن و گردن نهادن به دیکتاتوری توهمی فراسوی فهم و شعور انسانها نیست؛ بکه کاملا برعکس. به معنای به رسمیّت شناختن و محترم شمردن فردیّت و شخصیّت و نیروی فهم و داوری یکدیگر است. سنجشگری و روشنگری ارزشمند؛ یعنی منسوخ کردن چهره بدویّت شرایع اسلامیّت و خنثا و از کار انداختن ابعاد پراکتیکی آن.

از سموم عقلِ زوال یافتهِ سالخوردگانِ کپک زده

جامعه خوبترین خوبان ایرانی بعد از قرنها رویدادهای رنگارنگ خیزشها و کشمکشها و انقلابها هنوز نتوانسته است این پرسش را طرح کند که «حکومت و دولت چیستند و اهداف و وظایف و تکالیف کارگزاران و مشارکین و متصدّیان حکومت و دولت کدامینند؟». به دلیل اینکه چنین پرسشهایی هیچگاه در تاریخ ایران؛ بویژه در گستره قلمسوزیها و مباحث تحصیل کردگان ایرانی مطرح نشدند؛ مخصوصا از دوران مشروطه به این سو، خود به خود تمام خیزشها و جنبشها و کشمکشها و انقلابها با شکستهای هولناکی ناکام ماندند. هنوز که هنوز است دامنه حُکّام و مخالفان آنها به طور کلّی – مهم نیست چه نام و برچسبی به خودشان آویزان میکنند – هیچ درک و فهم و تشخیصی در باره معضل «حکومت و دولت/State/Government» اصلا ندارند و نمیدانند که چگونه میتوان در باره دو مقوله «حکومت و دولت» اندیشید؛ نه اینکه در باره آنها اظهار لحیه هایی کرد که بیشتر به تف سر بالا میمانند تا توضیح در باره مسئله. وقتی که بحث از «حکومت و دولت» میشود؛ بلافاصله میبینیم که هر کسی خودش را متخصّص درجه یک در این حوزه میشناسد و با ردیف کردن انواع و اقسام «نقل قولها از آثار متفکّران و فیلسوفان و اساتید باخترزمینی»، خروارها کاغذ را سیاه میکنند و به طور شفاهی نیز ساعتهای مدیدی را به لاطائلات بافی در شبکه های اجتماعی تلف میکنند و بر باد میدهند. حال بماند از اینکه آیا حضرات اصلا افکار و ایده های متفکّران بیگانه را فهمیده و گواریده اند یا اینکه فقط چیزهایی را حفظ کرده و به تکرار و بازگویی آنها اُرد میدهند.

ریشه ها و پسزمینه های دگردیسیهای اجتماعی

آنچه که به نام «سیاست» در جامعه ایرانیان کاربرد به وفور دارد، با عنایت به طیف معانی آن در «متون اسلامی» و سپس معادل انگاری آن با ترمینوس «پولیتیک» در زبانها و فرهنگهای کشورهای بیگانه تا کنون در تاریخ یک قرن و نیم اخیر ایران، هیچگاه نتوانسته است معنای بیگانه را در واقعیّت مناسبات کشورداری و میهن آرایی ایرانیان تبلور دهد؛ بلکه در حقیقت اجرایی فقط همان معنایی را واقعیّت پذیر کرده است که در متون اسلامی تشریح شده اند و به وفور کاربرد دارند؛ یعنی ملغمه ای از معانی «اداره و کنترل جامعه/ اداره کردن امور بر اساس شرعیّات/فنّ سلطنت کردن/ نحوه های مجازات و تأدیب و نکوهش/سرکوب کردن نفس/خُدعه و قدرتورزی/سالوسی و حیله گری» که نه تنها با فلسفه و دانش کشورداری همسو و همخوان نیستند؛ بلکه بیش از هر چیز دیگر، امکانهای فریب دادن را به نام «سیاست» آشکار میکنند. «راستمنشی» در تضاد با ابعاد و احکامیست که انسانها را از اصالت می اندازند تا فقط نقشهای عاریتی و تحمیلی را ایفا کنند. «سیاستهایی» که از دامنه راستمنشی انسانها نشات نگیرند، سیاستهای آلوده به انواع اغراض و مقاصد و نیّات پنهانی هستند؛ زیرا انسانی که راستمنش است، هیچگاه در دروغ نمایشی و ریا و سالوسی و خُدعه بر دیگران پدیدار نمیشود و منش متغیّر میخکوب شده به غرایز و سوائق و علایق و امتیازهای فردی را انعکاس نمیدهد؛ بلکه در «راستی» به منش اصیل خودش وفادار میماند و اندازه خود را میداند. «راستی» همواره تک چهره است و هیچ نقابی ندارد.

آزمونِ راستمنشی در گستره صدارت و ریاست

تاریخ کتبی و تدریسی ایران تا امروز بر شالوده «ویرانه ها و نشانه ها و بازمانده های مادّی و معنوی متعدّد» از طرف بیگانگان، کاویده و پژوهیده شده است که از زبان «تاریخ نگاران باستان» تا «پژوهشگران معاصر» - چه بیگانگان، چه ایرانیان- تحریر شده و تداوم آورده است. امّا آنچه در اینهمه تواریخ کتبی و منتشر شده خیلی به ندرت و سر سوزنی یا بهتر بگویم هیچ ردّپایی از آن را نمیتوان پیدا کرد، همان «تاریخ فرهنگ مردم ایران در جامعیّت اقوامش» است که در واقعیّت زیستی و سنّتها و آداب و رسوم و اعتقادات و هنرهای دستی و مناسبات و معاشرات مردم و آفرینشهای متنوّع آنها در زمینه های مختلف و داستانها و قصّه ها و متلها و ضرب المثلها و جشنها و سوگواریها و زاد و مرگها و غیره و ذالک پا به پای تاریخ تحریری و شایع و رایج و غالب شده بر اذهان تداوم داشته و تا همین امروز با حکومتگران حاکم و کاتبانشان در تنش و تضاد بوده است. تاریخ تحریری و تدریسی ایران، تاریخ فرهنگ مردم ایران نیست؛ بلکه تاریخ فاتحین و حاکمین و خونریزان و ویرانگران ایران و خاصمان فرهنگ مردم ایران است.

در محاق بودنِ تاریخ و فرهنگِ ایران

پدیده «آزادی»، تجسّم تمام عیار و حضور به حقّ زنان در سراسر اجتماع و آیین کشورداری و دادگزاری است. بر شالوده بُنمایه های فرهنگ ایرانیان، فقط «زنان» هستند که حقّ داوری کردن دارند و دادستان کلّ و قاضی حقگزار محسوب میشوند؛ زیرا زاینده هستند و آفرینشگر. در بطن آزادی اهدایی زنان زاینده است که انسان، شکوفا میشود و بار و بر میدهد. جنگ فاجعه بار حکومت فقاهتی از راه ایدئولوژی مخرّب الهی و اخلاقیات متعفّن اسلامیّت علیه زنان و دختران ایرانی، در حقیقت ملموس و عینی و تهوّع آورش، جنگ علیه «آزادی» است به طور کلّی و در تمام دامنه های ممکنش. حکومت فقاهتی و اعوان و انصارش برای نابودی «آزادی» تا امروز به هر اقدام جنایتکارانه و تبهکارانه که توانسته است با تحکّمی استبدادی علیه «زنان و دختران ایرانی» اقدام کرده است و در همخوانی با شهروندانی که «محصول تعلیم و تربیتی اخلاقیّات متعفّن اسلامی» هستند به تداوم و استمرار جنگ خودشان علیه «آزادی» که در رُخسار بس بسیار زیبای زنان و دختران ایرانی چهره آرایی میکند، اقدامهای خبیثانه خود را به پیش برده اند.

آزادی در تاریخ و فرهنگ ایرانی با «زنان» آغاز شد و ضامن و تامین کننده آزادی نیز «زنان» ایرانی بوده اند و هستند و در آینده ها نیز خواهند بود. جامعه ایرانی هیچگاه و هرگز نخواهد توانست به «آزادی» در ابعاد مختلف فردی و اجتماعی و کشورداری دست یابد؛ مگر اینکه «زنان و دختران ایرانی» به حیث مالک حقیقی و اصیل آزادی به تختگاه فرمانروایی خودشان بر کشور دارا و جم بازگردند و مصدر دادگزاری و مهرورزی و راستمنشی و میدانداری برای میهن آرایی و جهانداری شوند. 

زنان ایرانی و پُرسمانِ آزادی

چرا آنانی که مدام مصدر رجزخوانی در باره «ایده آلهای بشری» هستند، هرگز حاضر نیستند – حسب داوری در باره کنشها و واکنشهای آنها از گذشته تا امروز - برای واقعیّت پذیری یکی از ایده آلهای عاجل و ضروری از رفتار و گفتار و کردار خویشتن بیاغازند؟. چرا «خوبترین خوبان جامعه ایرانیان» هنوز نیاموخته اند که قبل از زدن «جوالدوز» به دیگران، حدّاقل باید «سوزنی» به خویشتن بزنند؟. چه شد که جامعه ایرانیان در ادبیات کتبی و شفاهی اش از پیشگامترین و قویمایه ترین مدّاحان و ستایشگران «اخلاق حسنه و بهمنشی» هستند و خروارها کتاب در باره «اخلاق و بهمنشی» نوشته و منتشر کرده اند؛ ولی در واقعیّت زندگی عریان از «بی اخلاق ترین و بی منش ترین و دهن لقترین و لیچاربافترین و هرزه گوترین و فحّاشترین ملل» روی کره زمین شدند؟. چه بر سر ایرانیان رفت که به حضیض ذلّت درغلتیدند و محکوم ماندند؟. چه شد که هر بی سر و پا و بی رگ و ریشه ای به خودش جرات داد تا برای خودشیرینی و شهرت طلبی و منم منم کردنها به «ریدن و شاشیدن در چاه زمزم» رو آورد؛ به جای آنکه در باره چند و چون مایه های فردی خودش بیندیشد؟.   

ایرانیان در چرخشگاهِ تاریخسازِ درنگ و شتاب

من میپرسم که چرا اینهمه «خیرخواهان و آرزومندان ایران آزاد و آباد با مردمی فرهنگیده» که خود را مصدر «خوبترین خوبان» و فرزانه ترین و داناترین و علّامه ترین و همه چیز دان ترین و تحصیل کرده ترین لایه و گل سر سبد جامعه ایرانیان میشمارند و میدانند و خودشان را به انواع تیتلها، ملّقب و ملصّق میکنند، هیچ کدامشان نمیتوانند نقشی ولو خردلسان در ایجاد فضایی و گستره ای ایفا کنند تا نمایندگان فرض کنیم چهار تشکیلات سیاسی بتوانند گرد هم آیند و در باره برنامه های خودشان بحث و گفتگوی بار آور کنند؟. مشکل در چیست؟.  چگونه میتوان با بی شرمی تمام در ملاء خاصّ و عام، ادّعای «سیاستدانی و سیاستگری و سیاستمداری» کرد، ولی کوچکترین شناخت پیش پا افتاده از اصول و بنمایه های دانش و فلسفه سیاست نداشت؟. چطور ممکن است با جهالتی فاجعه بار از «سیاست» بحث کرد، ولی ندانست و نفهمید که هدف از سیاست چیست؟. چگونه میتوان پذیرفت که مدّعیان سیاست به خودشان اجازه تمام و کمال بدهند در ساختارهای سیاست دخیل باشند و در هر زمینه ای دخالت کنند، امّا کوچکترین نشانه ای از مستعد بودن برای گستره سیاست نتوان در وجودشان پیدا کرد؟.

ناکارآمدی تشکیلات سیاسی و سرگردانی کنشگران در مارپیچ سنگلاخها

ایران پس از ساقط و عزل شدن خاصمان جان و زندگی به باشکوهترین و شگفت انگیزترین «کاباره جهانی» تبدیل خواهد شد؛ زیرا رسالت ایرانی از نخستین دقایق سپیده دم فرهنگ و تاریخش برای تمام ابنا بشر بر این محور میچرخیده است که با «پروردگار رامشگری و ساقی میخانه خوشزیستی= سیمرغ گسترده پر»، همپایی و همسرایی داشته باشد و پروسه آفرینشهای نو به نو گیتایی و کیهانی را در یک هارمونی موسیقاری امکانپذیر کند. خداوند ایرانیان، رقّاصه و آهنگساز کاباره خوشزیستی و دیرزیستی و شادخواریهاست؛ نه الاه گیوتینی و خونریز و آمر به جانستانی و جان آزاری. کسی که شعور تمییز و تشخیص تفاوت و تضاد ریشه ای پروردگار و پرستار جان و زندگی را با الاه آمر به قتل و خونریزی را نفهمد و نداند و مسئولیّت فردی و جمعی در قبال پرورش و محافظت از جان و زندگی را به عهده نگیرد و به قداست بی چون و چرای جان و زندگی، احترام نگزارد، هرگز ایرانی نیست.

پروردگار رامشگری و ساقی میخانه خوشزیستی در کاباره جهانی ایران

چرا تا امروز هیچکس از میان اینهمه مدّعیان «تاریخپژوهی و ایرانشناسی و باستانشناسی» به مخیله اش خطور نکرده است تا از خودش بپرسد که «نامهای شاهان اشکانی»، چه مناسباتی با «تصویر سیمرغ» داشته اند و چرا تمام نامهای شاهان اشکانی، نامهای اختصاصی «سیمرغ گسترده پر» هستند؟. شاهان اشکانی با برگزیدن «نامهای سیمرغ»، چه چیزی را میخواستند به مردم ایران تفهیم کنند و چرا شاهان و سپهسالاران و ارتشتاران و سلحشوران اشکانی، هنر خود را در این میدانستند که «تیراندازان بی همتّا» باشند؟. آیا سوای این است که «سیمرغ، مادر تیراندازان/کمانداران» است و تیر در منش سیمرغ، اخگر انگیزشی بوده است؛ نه ابزار کُشتن و خونریزی؟. نه تنها «شاهان هخامنشی و اشکانی و ساسانی»؛ بلکه همچنین دیگر شاهانی که از دوران فروپاشی سلسله ساسانیان بر ایران حاکم شدند، میخواسته اند که «قدرت و فرمانروایی» خود را با «خداوند مهرورزی=سیمرغی»، اینهمانی بدهند و برای خودشان حقّانیّت و لژیتیماتسیون قائل شوند، به همین سبب ، کوشش میکردند نامهایی را برای خود برگزینند که با «سیمرغ»، اینهمانی داشته باشد تا از این طریق بتوانند نه تنها گفتارها و رفتارها و کردارهای خود را توجیه کنند؛ بلکه اعمال خبیث خود را نیز استتار و مدلّل جلوه دهند. در باره «حقّانیّت داشتن به قدرت و اقتدار و فرمانروایی» شاهان ایرانی از گذشته های دور تا فاجعه هولناک 1357 میتوان فقط از چشم انداز بُنمایه های فرهنگ باهمستان ایرانیان و «تصویر سیمرغ گسترده پر»، قضاوت و دادگزاری کرد؛ ولاغیر.

بالگشایی سیمُرغشاه و در بند شدن ضحّاک دوران

برای ساختن ایرانی تقریبا آباد و یک نخود آزاد شده از کشمکشهای تخریبی، راهی نیست، سوای اینکه مسئولین و وجدانهای بیدار و دریادلان ژرفبین و کوشندگان صبور و بیدارفهم بکوشند با تمام امکانهای حدّاقلی و حدّاکثری که در اختیار دارند، «مسائل کشورداری و میهن آرایی» را از دامنه جنجالها و هوچیگریهای شبکه های اجتماعی و مطبوعات ژورنالیستی به دامنه «پُرسمانهای اندیشیدن و فلسفیدنهای ایده آفرین» انتقال دهند. غفلت در این زمینه باعث شده است که یک قرن تمام، سراسر ایران فقط به میدان جنگ و جدالها و خاکریزهای جبهه ای تبدیل شود و مردم را مدام قربانی اعتقاداتی کنند که مملوّ از بلاهت و سفاهت و رذالت و تحقیر کننده ارجمندی و شرف و آدمیگری هستند.

از پُرسمانهای اندیشیدنی و فروزنده شدنِ آتشکده جانها

مسئله «خشکسالی»، موضوعی نبود که با طبیعت محیط زیستی نیاکان ایرانیان، کوچکترین مناسبتی داشته باشد. بنیان کوچ و سکنا کردن اقوام مهاجر در فلات ایران به دلیل زیباییهای شگفت انگیز طبیعت سرشار از غنای آن بوده است. «هخامنشیان»، نخستین سلسله ای بودند که با کمترین امکانهای تکنیکی و تجهیزات ماشین آلاتی توانستند «از دل صخره های صعب، آبهای گوارا» را بزایانند و در خاک ایران روان کنند. به طور کلّی، ایرانیان نخستین مردمان بر روی کره زمین بودند که توانستند از «دل کویرهای خشک و سوزان و شوره زار»، نه تنها «آبهای گوارا» را بزایانند؛ بلکه بدون هیچ تجهیزات الکترونیکی و مکانیکی به آفریدن «کولرهای منحصر به فرد، همچون بادگیرهای دلربا» کامیاب شوند. مشکل ایران و مردمش، هیچگاه و هرگز، قهر طبیعت نبوده است؛ بلکه از عصر قدرتگیری «سلسله ساسانیان» تا همین ثانیه های گذرا، مصیبت عذابدهنده و زجر آور فقط حکومتگران و حاکمانی بوده اند که «آزردن جان و زندگی» را از تکالیف «دنیوی و اُخروی» خود میدانسته اند و فلاکت و ذلالت و حقارت و دربدری و ناکامی ایران و ایرانیان را رقم زده اند. حکومتگرانی که تمام همّ و غمّ خودشان را فقط بر پایه «آزردن جان و زندگی = دشمن/خشکسالی/دروغ» حفّاری کرده و قلعه سان، بُرج و بارو ساخته اند، علّت کلیدی بُحرانهای خانمانسوز در ایران بوده اند و همچنان هستند.

از حکومتِ کُشتارگرانِ زندگی و خالقینِ «کرب و بلای مُعلّا» در ایران

مسئله کشورداری و میهن آرایی، موضوعیست برای اندیشیدن فلسفی در باره «سی مُرغ و سیمُرغ». کثرت گرایشها/تشکیلات/فرقه ها/مذاهب/ادیان کتابی/ایدئولوژیها/نظریّه های آکادمیکی و امثالهم به معنای «سی مُرغی» محسوب میشوند که برای رتق و فتق کردن مسائل کشورداری و میهن آرایی در «مجلس رایزنی» به گرد همدیگر می آیند تا در باره «تجربیات خودشان» مشاوره و گفتگو های انتقادی کنند و از دل دیدگاههای انتقادی و تجربیات همدیگر به کسب نتیجه ای مشترک و ثمربخش برای گلاویز شدن با مشکلات باهمزیستی در جامعه دست یابند و همّت کنند. تا زمانی که «مجلس کثرتها»، واقعیّت ملموس و اجرایی و بهره آور دارد، «فرمانروایی همبسته در تصویر سیمُرغ [=کثرت در وحدت]»، تبلور با شکوه خودش را حفظ می کند. فقط از زمانی که «کثرت گوناگونی مجلس رایزنی» که واتاب دهنده تنوّع جامعه باهمستان باید باشند، به تک گرایی چنگالها و بند و طنابها و غُل و زنجیرها و شمشیرها و زرّادخانه های گروهی/فرقه ای/دین کتابی/ایدئولوژیی و امثالهم تبدیل میشود، آنگاه است که «کثرت» از بین میرود و تصویر «فرمانروایی سیمرُغ» که همان «حاکمیّت مردم ایران در جامعیّت وجودی» هستند، ناپدید میشود.

از چیستانِ سی مُرغ و سیمُرغ

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زایش خورشید از زهدان تاریکی [آبستنی از گریزپایان و گمنامان] Blitzgedanken eines suchenden Querdenkers هفتخوانهای گیتایی و جویندگانِ قاف [تخمه های انگیزشی فرهنگ باهمستان] تُندر رخشگاهها [جست - و جو در بُنمایه های فرهنگ ایرانیان] آذرخش بر بادبرکها [اخگرهای اندیشه] دیو-اندیشه های شاخ شاخ [ژرفکاوی در باره باهمستان] گشتاره های سپهر [گفتارها و اندیشه های آتشپاره ای] کهکشان شگفتارها [اندیشیدن در باره تنشها و ستیزها] گمراهه های کاوشگری [پاره اندیشه های گدازنده] از خویشمایه ها و توانهسته ها [در سنجشگری فرهنگ] فلسفیدن انگیزشی [در آمدی بر اندیشه ها و ایده های «منوچهر جمالی»] گستره درنگ و شتاب [جستارهایی در باره بغرنجهای اجتماعی] هنگامه های افسونگر [جستارها و شراره های اندیشه]